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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Fri, 10 Apr 2026 16:33:54 +0200</pubDate><lastBuildDate>Fri, 10 Apr 2026 16:33:54 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://mav.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-36872</guid><pubDate>Wed, 07 Mar 2018 13:00:33 +0100</pubDate><title>Carola Gruss in den Ruhestand verabschiedet</title><link>https://mav.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/carola-gruss-in-den-ruhestand-verabschiedet-1/</link><description>(POW) In den Ruhestand verabschiedet worden ist am Montag, 26. Februar, Carola Gruss (65), seit 2005 Reinigungskraft im Bereich Medien der Diözese Würzburg. „Sie waren die ‚gute Seele‘ im Medienhaus. Wenn Menschen gut arbeiten sollen, dann ist immer auch das Umfeld ganz entscheidend“, würdigte Domkapitular Thomas Keßler, Ständiger Vertreter des Diözesanadministrators, die Arbeit der künftigen Rentnerin.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Für den Ruhestand wünschte er ihr Gottes reichen Segen. Im Namen der Mitarbeitervertretung (MAV) des Bischöflichen Ordinariats Würzburg überbrachte Dieter Engelhardt Glückwünsche. Bernhard Schweßinger, Leiter des Bereichs Medien der Diözese Würzburg, würdigte das „intensive Arbeitsleben“, auf das Gruss zurückblicken könne. Mit ihrer freundlichen und zuvorkommenden Art habe sie mit dafür gesorgt, dass im Haus ein angenehmes Klima herrscht. Zudem habe sie ihren Dienst immer mit großer Verantwortung wahrgenommen und sei vorbildlich im Umgang mit Archiven und sensibler Technik gewesen, sagte Schweßinger. Im Namen aller Kolleginnen und Kollegen wünschte er Gruss, dass sie ihren Ruhestand genießen könne. Gruß wohnt in Eibelstadt. Nach der Volksschule erlernte sie ab 1967 den Beruf der Friseurin und arbeitete im Anschluss im Lehrbetrieb. Von 1970 bis 1979 war sie als Verkäuferin in verschiedenen Firmen tätig, ehe sie Reinigungskraft bei einer externen Firma wurde. 1980 trat Gruss in den Dienst des Bistums Würzburg. Dort war sie unter anderem als Reinigungskraft im Diözesanarchiv, im Bischofshaus sowie im Torhaus tätig, ehe sie 2005 in den Bereich Medien und die Dommusik wechselte. Seit 2007 ist Gruss ausschließlich im Bereich Medien tätig.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-36904</guid><pubDate>Wed, 07 Mar 2018 12:58:52 +0100</pubDate><title>Gute Noten für Kirche als Arbeitgeber</title><link>https://mav.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/gute-noten-fuer-kirche-als-arbeitgeber/</link><description>(POW) Die Auszubildenden der Diözese Würzburg haben sich am Donnerstag, 1. März, zur Jugendversammlung im Würzburger Burkardushaus getroffen. Auf Einladung der Jugend- und Ausbildungsvertreter in der Mitarbeitervertretung (MAV) des Bischöflichen Ordinariats informierten sich 18 junge Männer und Frauen über die Arbeit der Jugendvertretung. Die neuen Jugend- und Ausbildungsvertreter werden am 12. April per Briefwahl gewählt.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Personalleiter Ordinariatsrat Thomas Lorey hieß die jungen Leute im Namen von Domkapitular Thomas Keßler, Ständiger Vertreter des Diözesanadministrators, herzlich willkommen. Es sei sehr wichtig, sich für die Dinge einzusetzen, die einem wichtig sind, sagte er. „Ich wünsche Ihnen, dass Sie vieles von dem erreichen, was Sie sich wünschen.“ Abschließend wünschte er den Auszubildenden alles Gute und Gottes Segen für die weitere Ausbildung. Sie sei sehr dankbar für die Arbeit der Jugend- und Ausbildungsvertreter, betonte MAV-Vorsitzende Dorothea Weitz. „Das ist ein sehr hohes Engagement, das großes Lob verdient.“ Auch sie wünschte den Auszubildenden alles Gute und Gottes Segen für die Ausbildung und die Prüfungen.</p><p>In ihrem Rechenschaftsbericht blickten die Jugendvertreterinnen Sophia Karl und Anna Maderholz auf die Arbeit der Jugend- und Ausbildungsvertretung in den vergangenen zwei Jahren zurück. Insgesamt hätten 29 junge Menschen in den Jahren 2016 und 2017 eine Ausbildung bei der Diözese Würzburg begonnen. Eine Fragebogenaktion zur Verbesserung der Ausbildungssituation habe ergeben, dass die Auszubildenden mit der Ausbildung bei der Diözese überwiegend zufrieden seien, berichteten die Jugendvertreterinnen. Seit 2017 gibt es zudem den neuen Azubiraum im Bischöflichen Ordinariat.</p><p>Der nächste Azubitag findet am Montag und Dienstag, 26. und 27. März, im Kilianeum-Haus der Jugend in Würzburg statt. Er steht unter dem Motto „# WhatsBO?!“ und betrachtet als Schwerpunktthema die Arbeit im Medienhaus der Diözese. Anmeldung für den Azubitag im MAV-Büro, Kilianeum-Haus der Jugend, Ottostraße 1, 97070 Würzburg, Telefon 0931/38665710.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-36895</guid><pubDate>Fri, 12 Jan 2018 17:13:02 +0100</pubDate><title>Rosa-Maria Seubert für 25 Jahre im Dienst des Bistums Würzburg geehrt</title><link>https://mav.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/rosa-maria-seubert-fuer-25-jahre-im-dienst-des-bistums-wuerzburg-geehrt/</link><description>(POW) Für 25 Jahre im Dienst des Bistums Würzburg ist am Donnerstag, 11. Januar, Rosa-Maria Seubert, stellvertretende Leiterin des Sachgebiets Registratur/Elektronische Akte des Bischöflichen Ordinariats Würzburg, geehrt worden. Matthias Finster, Leiter der Abteilung Informationsmanagement, bezeichnete die Registratur als „das wesentliche Rückgrat des Gedächtnisses des Bischöflichen Ordinariats“ und nannte Seubert eine „wesentliche Säule“ eben dieses Gedächtnisses. In den vergangenen 15 Jahren seien viele Veränderungen gestemmt worden, unter anderem die Umstellung von der analogen auf die elektronische Arbeitsweise.</description><content:encoded><![CDATA[<p>„Sie waren meist mit an vorderster Front, wenn es darum ging, diese Veränderungen mitzusteuern und umzusetzen. Auch in den schwierigen Zeiten haben Sie Ihre Frau gestanden. Sie waren und sind für mich ein wichtiger Ansprechpartner“, sagte Finster. Professor Dr. Johannes Merz, Kanzler der Kurie und bis 2016 Leiter der Schriftgutverwaltung der Diözese Würzburg, dankte Seubert und betonte: „In einer schwierigen Situation der personellen und technischen Umstellung waren Sie bereit, Verantwortung zu übernehmen.“ Auch Katrin Schwarz, Leiterin von Archiv und Bibliothek des Bistums Würzburg, dankte für die „unkomplizierte und gute Zusammenarbeit“. Im Namen der Mitarbeitervertretung (MAV) des Bischöflichen Ordinariats überbrachten Elisabeth Wehner und Dieter Engelhardt Glück- und Segenswünsche: „Unser Dank gilt auch dem, was Du als Person in die Arbeit mit einbringst.“ Seubert dankte allen Kollegen für die gute Zusammenarbeit. „Manches war nicht so einfach, aber die Kollegen haben immer gut mitgezogen.“</p><p>Seubert besuchte die Sankt-Ursula-Realschule in Würzburg und absolvierte von 1972 bis 1975 eine Ausbildung zur Bürokauffrau im Großhandel. Nach beruflichen Stationen in Bad Homburg, Frankfurt am Main und Würzburg sowie einer Elternzeit trat sie 1993 in den Dienst der Diözese Würzburg ein. Von 1993 bis 2001 war sie als Angestellte im Bürodienst der Fachstelle für katholische Büchereiarbeit (KBA) und zugleich von 1994 bis 1999 nebenamtlich im Pfarrbüro Greußenheim tätig. 2001 wechselte sie in die Registratur und wurde 2009 stellvertretende Leiterin.</p><p><em>sti (POW)</em></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-36905</guid><pubDate>Tue, 09 Jan 2018 13:12:13 +0100</pubDate><title>Domkapitular Keßler gibt Ausblick auf das Jahr 2018</title><link>https://mav.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/domkapitular-kessler-gibt-ausblick-auf-das-jahr-2018/</link><description>(POW) Bei einer „Begegnung zum neuen Jahr“ am Montag, 8. Januar, im Würzburger Burkardushaus hat Domkapitular Thomas Keßler, Ständiger Vertreter des Diözesanadministrators, den Mitarbeitern des Bischöflichen Ordinariats Würzburg für ihren Einsatz gedankt. Für die Mitarbeitervertretung bat die Vorsitzende Dorothea Weitz, sich um ein gutes Miteinander, Gelassenheit und Respekt einzusetzen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Rund 270 Frauen und Männer nahmen daran teil. In seiner Ansprache ging Keßler unter anderem auf die Vakanz des Bischöflichen Stuhls ein.„Wir vertrauen darauf, dass der Heilige Geist bei allen Entscheidungsverantwortlichen für die Auswahl und Ernennung eines neuen Bischofs wirkt.“ Vakanz bedeute jedoch nicht, die Hände in den Schoß zu legen. Keßler nannte die Pastoral der Zukunft wie auch die finanzielle Situation der Diözese als Arbeitsfelder für 2018. „Kommunikation untereinander ist ganz wichtig. Sie schafft neben der Information vor allem auch Vertrauen und die Erfahrung, mitgenommen zu sein“, betonte er und verwies auf das neue Intranet, das zu diesem Zweck bald ans Netz gehe. Abschließend wünschte er allen Mitarbeitern bei ihren jeweiligen Tätigkeiten die „erfüllende Sichtweise“, dass sie ähnlich wie einst Josef beim Bau der Krippe das ihre dazu täten, dass Jesus eine Heimstatt mitten unter den Menschen habe. Dorothea Weitz, Vorsitzende der Mitarbeitervertretung (MAV) des Bischöflichen Ordinariats, verglich in ihrem Grußwort den Start in das neue Jahr mit einem Gleitschirmflieger: „Wir bringen Gepäck mit, springen rein, fliegen los und landen – vielleicht auch auf neuem Land?“ Für das neue Jahr bat sie Keßler, sich für „ein konstruktives und menschliches Miteinander“, ein Planen mit Augenmaß und der nötigen Gelassenheit sowie Achtung und Respekt vor der Leistung der Kollegen einzusetzen. Musikalisch begleitete Ruth Weisel, Referentin im Liturgiereferat der Diözese Würzburg, die Begegnung am Klavier.</p><p><em>sti (POW)</em></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-37004</guid><pubDate>Fri, 08 Dec 2017 09:46:13 +0100</pubDate><title>Für vielfältiges Engagement gedankt</title><link>https://mav.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/fuer-vielfaeltiges-engagement-gedankt/</link><description>(POW) Im Würzburger Exerzitienhaus Himmelspforten sind am Dienstag, 5. Dezember, drei Frauen und vier Männer für jeweils 25 Jahre im Dienst als Gemeinde- oder Pastoralreferenten geehrt worden. „Wir sind dankbar für Ihr Wirken und Ihren Einsatz“, sagte Domkapitular Thomas Keßler, Ständiger Vertreter des Diözesanadministrators. Gemeinsam mit Domkapitular Monsignore Dietrich Seidel, Personalreferent der Diözese Würzburg, feierte er mit den Jubilaren einen Gottesdienst in der Hauskapelle. In seiner Predigt nahm Domkapitular Keßler Bezug auf die Aussendung der Jünger. „Das Wichtigste, das Sie zu den Menschen mitnehmen, sind Sie und Ihre Beziehung zu Jesus“, sagte er.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Beim anschließenden Festakt würdigten Seidel, Johannes Reuter, Diözesanreferent für die Berufsgruppe der Pastoralassistenten und -referenten, sowie Roswitha Schuhmann, Diözesanreferentin für die Berufsgruppe der Gemeindeassistenten und -referenten, die Frauen und Männer für ihren langjährigen und engagierten Dienst. Im Namen der Mitarbeitervertretung (MAV) des Bischöflichen Ordinariats Würzburg überbrachte die Vorsitzende Dorothea Weitz Glück- und Segenswünsche. „In der Pastoral tätig zu sein, das ist in keinster Weise ein ‚Job‘ wie jeder andere, sondern in jeder Hinsicht etwas Besonderes“, betonte sie. Sie hoffe, dass beim Resümee der zurückliegenden 25 Jahre das Positive überwiege und die Jubilare mit Lebensfreude in die Zukunft blicken können.</p><p><em><strong>25 Jahre Pastoralreferent/-in</strong></em></p><p><strong>Eva Bracharz-Streib</strong> ist Pastoralreferentin in der Pfarreiengemeinschaft „Heiligkreuz und Sankt Elisabeth, Würzburg“. Nach dem Theologiestudium in ihrer Heimatstadt Würzburg und in Wien sowie einer Familienzeit, die sie in Düsseldorf verbrachte, war sie zunächst in Aschaffenburg-Gailbach als Pastoralassistentin tätig. 1998 wurde sie Pastoralreferentin und wechselte nach Glattbach und Johannesberg. Seit 2009 wirkt Bracharz-Streib in der Würzburger Pfarreiengemeinschaft „Heiligkreuz und Sankt Elisabeth“ im Stadtteil Zellerau. Im Bereich Spiritualität und Geistliche Begleitung erwarb sie sich zudem Zusatzqualifikationen. Bracharz-Streib ist verheiratet und Mutter von drei Kindern.</p><p><strong>Christine Seufert</strong> arbeitet als Pastoralreferentin in der Pfarreiengemeinschaft „Immanuel Oerlenbach“. Die Hambacherin studierte von 1986 bis 1992 in Würzburg und Bonn Theologie. Als Pastoralassistentin und später als -referentin arbeitete sie in Aidhausen und im Pfarrverband Hofheim. Ab 1999 wirkte Seufert in Humprechtshausen, Mechenried und Kleinmünster, in Mechenried war sie zudem Pfarrbeauftragte. Unter anderem qualifizierte sie sich zudem in Gestaltpädagogik sowie als Supervisorin und Coach. 2006 wechselte Seufert in die geplante Pfarreiengemeinschaft Bergrheinfeld, 2011 in die Pfarreiengemeinschaft „Sankt Bonifatius um den Höhberg, Salz“. Seit 2014 wirkt Seufert in der Pfarreiengemeinschaft „Immanuel Oerlenbach“.</p><p><strong>Dr. habil. Stefan Silber</strong> ist Pastoralreferent in der Pfarreiengemeinschaft Goldbach. Er stammt aus Leidersbach und studierte von 1985 bis 1990 in Würzburg und Cochabamba/Bolivien Theologie. Als Pastoralassistent wirkte Silber in Würzburg-Heidingsfeld, ehe er 1995 nach Bütthard und in den Pfarrverband Sankt Sebastian im Ochsenfurter Gau wechselte. Von 1998 bis 2002 wirkte er mit seiner Frau Dr. Ursula Silber in Potosí/Bolivien, wo sie ein Bildungszentrum für Katechisten aufbauten und leiteten. 2001 schloss Silber zudem seine Promotion im Fach Fundamentaltheologie ab. 2003 kehrte Silber nach Deutschland zurück und wurde Bildungsreferent im Tagungszentrum Schmerlenbach. Ab 2004 war er zudem Referent in der Fortbildung von Pfarrgemeinderäten. 2009 erweitere er seine Tätigkeit um den Bereich der Bibelpastoral. 2010 wechselte er in die Dekanatsehe- und <br /> -familienseelsorge. Von 2011 bis 2013 war Silber wissenschaftlicher Mitarbeiter bei einem Forschungsprojekt der Deutschen Bischofskonferenz an der Universität Osnabrück. Dabei untersuchte er die aktuellen Herausforderungen der Großstadtpastoral in Südamerika. Seit 2013 ist er mit halber Stelle Pastoralreferent in Goldbach. 2015 schloss Silber an der Universität Osnabrück seine Habilitation im Fach Fundamentaltheologie zum Thema „Pluralität, Fragmente, Zeichen der Zeit“ ab. Er ist der erste habilitierte Pastoralreferent der Diözese Würzburg. Die Universität Salzburg würdigte seine Leistung 2017 mit dem Bischof-Kräutler-Preis. Silber ist verheiratet und Vater von drei Kindern.</p><p><strong>Wolfgang Pfeifer</strong> ist Pastoralreferent in der Pfarreiengemeinschaft „Sankt Georg – Karlstadt“. Der Mömbriser erwarb nach der Mittleren Reife und der Ausbildung zum Industriekaufmann auf dem Kettler-Kolleg in Mainz das Abitur und studierte in Würzburg und Bologna Theologie. Im Anschluss arbeitete er von 1989 bis 1992 in der Pfarrei Regensdorf im Kanton Zürich als Jugendarbeiter und Katechet. Nach einem Pastoraljahr in Veitshöchheim wirkte Pfeifer als Pastoralassistent in Rieneck und dem Pfarrverband Gemünden/Rieneck. 1997 wurde er Pastoralreferent und wechselte 1998 mit halber Stelle in die Pfarreien Gössenheim mit Sachsenheim und Karsbach, 2001 wurde er zusätzlich für die Pfarreien Gräfendorf und Wolfsmünster angewiesen. Seit 2009 arbeitet Pfeifer in der Pfarreiengemeinschaft Karlstadt. Zudem qualifizierte er sich als Berater für Natürliche Familienplanung (NFP). Pfeifer ist verheiratet und Vater von drei Kindern.</p><p><strong><em>25 Jahre Gemeindereferent/-in</em></strong></p><p><strong>Yvonne Faatz</strong> ist Referentin in der Diözesanstelle Berufe der Kirche und wirkt in der Schulpastoral und im Religionsunterricht an der Matthias-Ehrenfried-Grundschule Rimpar. Nach dem Abitur studierte Faatz, die aus Rimpar stammt, Gemeindepastoral und Religionspädagogik in Koblenz-Metternich. Als Gemeindeassistentin war sie im Anschluss in Bad Kissingen-Herz Jesu eingesetzt. 1995 wurde sie Gemeindereferentin und wechselte in die Dompfarrei nach Würzburg. Ab 1998 wirkte Faatz als Religionslehrerin in Würzburg, Rimpar und Estenfeld sowie als Referentin beim Katholischen Deutschen Frauenbund (KDFB) und für Kolping. 2011 wechselte sie in die Pfarreiengemeinschaft „Gemeinsam unterwegs – Sankt Afra und Sankt Peter und Paul, Rimpar“. Seit 2013 ist Faatz Referentin in der Diözesanstelle Berufe der Kirche und zusätzlich in Schulpastoral und im Religionsunterricht aktiv. Sie ist verheiratet und Mutter von drei Kindern.</p><p><strong>Bernd Müller</strong> ist Gemeindereferent in der Pfarreiengemeinschaft „Kreuz Christi, Eisingen“ und Mitglied der Mitarbeitervertretung (MAV) des Bischöflichen Ordinariats. Müller stammt aus Bergrothenfels. Nach dem Abitur und dem Grundwehrdienst studierte er zunächst Maschinenbau. Schließlich wechselte er nach Eichstätt und schloss das Studium der Religionspädagogik und kirchlichen Bildungsarbeit 1992 ab. Als Pastoralassistent wirkte Müller in der Pfarrei Roßbach mit der Kuratie Hausen. 1994 wurde er Gemeindereferent. Danach wirkte er in Würzburg-Sankt Bruno, Hettstadt und von 2000 bis 2006 mit halber Stelle als Dekanatsjugendseelsorger im Dekanat Würzburg-links des Mains. Von 2006 bis 2009  war Müller Diözesankurat der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG). Zugleich wirkte er in dieser Zeit auch in der Gemeindearbeit. Seit 2009 ist Müller Gemeindereferent in der Pfarreiengemeinschaft „Kreuz Christi, Eisingen“. Von 1997 bis 2005 und wieder seit 2009 gehört Müller zur MAV, von 2013 bis 2017 war er deren stellvertretender Vorsitzender. Müller ist verheiratet und Vater von zwei Kindern.</p><p><strong>Peter Schott</strong> ist Gemeindereferent im Dominikus-Ringeisen-Werk in Maria Bildhausen und Dekanats-Beauftragter für Notfall- und Behindertenseelsorge im Dekanat Bad Kissingen. Er wuchs in Zellingen auf und absolvierte eine Ausbildung zum Bankkaufmann. Nach einigen Jahren im erlernten Beruf studierte er in Mainz Gemeindepastoral und Religionspädagogik. Als Gemeindeassistent wirkte er in Hammelburg-Sankt Johannes. 1996 wurde Schott Gemeindereferent und wechselte in den Pfarrverband „Obere Rhön“. Seit 2008 ist Schott Leiter des Religionspädagogischen Fachdiensts in der Behinderteneinrichtung Maria Bildhausen. Zusätzlich übernahm er unter anderem Einsätze in der Klinikseelsorge im Thoraxzentrum Münnerstadt sowie als Vertretung im Religionsunterricht. Zudem ist Schott Beauftragter für die Notfall- und Behindertenseelsorge. Außerdem ist er als Autor spiritueller Bücher bekannt. Schott ist verwitwet.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-36972</guid><pubDate>Fri, 08 Dec 2017 07:46:41 +0100</pubDate><title>Schulrat i. K. Jürgen Engel seit 25 Jahren im Dienst des Bistums</title><link>https://mav.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/schulrat-i-k-juergen-engel-seit-25-jahren-im-dienst-des-bistums/</link><description>(POW) Für 25 Jahre im Dienst der Diözese Würzburg ist am Mittwoch, 6. Dezember, Schulrat i. K. Jürgen Engel (52), stellvertretender Leiter der Hauptabteilung Hochschule, Schule und Erziehung, geehrt worden. Bei einer Feierstunde im Kilianeum-Haus der Jugend überreichte ihm Schulreferent Domdekan Prälat Günter Putz eine Dankesurkunde des Diözesanadministrators Weihbischof Ulrich Boom. „Ein Glück, dass ich Sie habe“, würdigte Putz seinen Mitarbeiter. Er schätze neben Engels Organisationstalent auch dessen humorvolle Art. Im Namen der Mitarbeitervertretung (MAV) überbrachten die Vorsitzende Dorothea Weitz, Rochus Schirmer und Gerhard Grimm Glück- und Segenswünsche.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Weitz lobte unter anderem die Gelassenheit, den Respekt und die Wertschätzung sowie die vorausschauende Art, mit der Engel seine Arbeit tue. „Du bist aus meiner Sicht genau richtig an Deiner jetzigen Stelle.“ Als Überraschungsgäste traten Mitglieder des kirchlichen Kabaretts „Cherubim“ auf und sorgten mit einem Auszug aus dem aktuellen Programm und einem auf ihr Ensemblemitglied Engel gedichteten Lied für große Heiterkeit. Der Jubilar dankte allen Gratulanten und den Menschen, die ihm in den vergangenen 25 Jahren stets den Raum zur Entfaltung gegeben hätten. „Kirchlicher Dienst ist meine Welt.“ Außerdem habe ihn die Arbeit mit jungen Leuten frisch gehalten.</p><p>Engel, Jahrgang 1965, absolvierte zunächst eine Ausbildung zum Bankkaufmann, ehe er von 1986 bis 1992 in Würzburg und Bamberg Katholische Theologie studierte. 1992 absolvierte er sein Pastoralpraktikum in Gerbrunn, ehe er von 1993 bis 1997 in Höchberg-Sankt Norbert als Pastoralassistent arbeitete. 1997 wurde er Pastoralreferent in der kirchlichen Jugendarbeit (kja) Würzburg und für die Montessori-Schule in Zell am Main. Von 2000 bis 2003 war er Geistlicher Leiter des Diözesanverbands Würzburg der Katholischen jungen Gemeinde (KjG) sowie Religionslehrer an der Montessori-Schule in Zell. Im Anschluss wirkte er von 2008 an in Zell zudem in der Schulpastoral sowie der Schulleitung. Bis 2009 war Engel danach Pastoralreferent für die Würzburger Pfarreien Sankt Barbara und Unsere Liebe Frau sowie Ausbildungsleiter für Pastoralassistenten. Von 2009 bis 2015 leitete er das Sachgebiet Unterrichtsorganisation der Hauptabteilung Hochschule, Schule und Erziehung und war Ausbildungsleiter. Seither ist er stellvertretender Hauptabteilungsleiter, Schulrat im Kirchendienst und Leiter der Sachgebiete Religionslehrer in kirchlicher Anstellung sowie Unterrichtsorganisation.</p><p><em>mh (POW)</em></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-36978</guid><pubDate>Wed, 29 Nov 2017 15:57:02 +0100</pubDate><title>„Die Kunst, ein Feuer anzuzünden“</title><link>https://mav.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/die-kunst-ein-feuer-anzuzuenden/</link><description>(POW) „Die Kunst, ein Feuer anzuzünden und über längere Zeit am Brennen zu halten, beherrscht Ihr mit Bravour. Fundraising ist im Bistum Würzburg zu einem Dauerbrenner geworden.“ Das hat Pastoralreferent Johannes Simon beim Festakt zum Jubiläum „Zehn Jahre Fundraising-Beratung in der Diözese Würzburg“ am Freitag, 24. November, im Würzburger Exerzitienhaus Himmelspforten betont.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Simon ist Leiter der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit in der Pfarrgemeinde/Pfarrbriefservice der Diözese Würzburg und gehörte zur ersten Generation der Fundraising-Berater. Im Rahmen der Feier erhielten Gemeindereferentin Ulrike Steinhoff, Christof Gawronski, Umweltbeauftragter des Bistums Würzburg, und Ralf Sauer, stellvertretender Leiter der Jugendbildungsstätte Volkersberg, nach einer vierjährigen berufsbegleitenden Ausbildung ihre Zertifikate als Fundraising-Berater. „Es ist mir eine große Freude, diese Zertifikate zu verleihen und Euch im Beraterkreis Fundraising zu begrüßen“, sagte Dr. Martin Schwab, Leiter der Stabsstelle Fundraising-Beratung der Diözese Würzburg.</p><p>Simon hatte für seine Festrede Holzwolle-Wachsbällchen, Zündhölzer, kleine und große Holzscheite für ein symbolisches Freudenfeuer mitgebracht. Die Holzwolle stehe für Pastoralreferentin Maria Gumpert. „Sie hat mir keine Ruhe gelassen, dieses Thema auf die Tagesordnung der Weiterentwicklung des Bistums zu bringen“, sagte Simon. Die Zündhölzer habe der damalige Generalvikar Dr. Karl Hillenbrand in die Hand genommen. Er habe zur Weiterarbeit motiviert und Türen geöffnet. Eine Arbeitsgruppe habe dann die ersten Flammen gehalten und es ermöglicht, dass auch die großen Scheite Feuer fingen. Mit Schwab habe man einen Menschen gefunden, der „das Anforderungsprofil von Beraterfähigkeiten, Motivator und Vernetzer bestens erfüllt. Mit seiner mit Bravour gemeisterten Ausbildung zum Fundraiser hat er nicht nur an sich, sondern an alle von ihm gesteuerten Projekte und Beratungen von Anfang an hohe Maßstäbe gesetzt.“</p><p>Bis heute hätten mehr als 200 Pfarreien, kirchliche Einrichtungen und Schulen von der Sachkompetenz der Fundraising-Berater profitiert, sagte Simon. Dabei sei Fundraising mehr als Geldsammeln. „Ein Blick auf die Pfarrei oder Einrichtung, was sie ausmacht, wofür sie steht und sich entwickelt, diese Organisationsberatung gehört unabdingbar dazu,“ Es gehe darum, Menschen zu verbinden, sie zu befähigen, ihre Talente zu entdecken und ihr Geschick selbst in die Hand zu nehmen. Es gelte, sie dazu anzustiften, gemeinsam Gutes zu tun und andere zur Unterstützung zu gewinnen. „In einer Zeit wie heute, in der pastorale Konzepte nicht mehr wie in einem Drehbuch vorliegen und die Finanzmittel bei weitem nicht mehr selbstverständlich fließen, wird es umso mehr darauf ankommen, sich als kirchliche Organisationen zu definieren und bemerkbar zu machen und Menschen zum Mitmachen zu gewinnen“, sagte Simon. Der Druck zur Selbstverantwortung steige, die Motivation jedoch nicht im gleichen Maße. „Es gibt in Zukunft noch mehr zu tun. Ihr packt es an“, ermutigte er und wünschte allen Beratern Mut, Zuversicht und Gottes Segen für ihre Arbeit.</p><p>„Es ist wichtig und schön, dass wir dieses Jubiläum feiern können“, sagte Domkapitular Thomas Keßler, Ständiger Vertreter des Diözesanadministrators. Die Identifikation mit einer Gemeinde oder Einrichtung sei die wesentliche Voraussetzung dafür, „dass die Menschen bereit sind, ihren Geldbeutel zu öffnen“. Keßler stellte dabei auch die Frage nach den neuen pastoralen Räumen: „Wie werden die Menschen reagieren? Lassen sie sich auf Neues ein?“ Es brauche Vernetzung, um dieses Projekt gut zu begleiten, damit die Gemeinde den Menschen auch weiterhin am Herzen liegt. „Sie wirken dabei mit, dass die Kirche von Würzburg lebendig ist. Sie haben viel Gutes bewirkt und mancher Gemeinde geholfen. Ich wünsche Ihnen allen viel Erfolg und Freude bei Ihrer Arbeit.“</p><p>Dorothea Weitz, Vorsitzende der Mitarbeitervertretung (MAV) der Diözese Würzburg, hatte ein Sparschwein mitgebracht. „Wenn Menschen für etwas ihr Geld geben oder ihre Zeit investieren sollen, dann heißt es unter anderem, sie kreativ und ideenreich für Projekte zu begeistern, sie zu überzeugen und ihnen ein gutes Gefühl bei der Sache zu geben.“ Das praktiziere das Fundraising-Team seit zehn Jahren erfolgreich. Das Sparschein stehe für Geld, Erfolg, Glück und ein gutes Gefühl. „Ich wünsche Euch weiterhin viel Freude an der Fundraising-Arbeit und gute, gelungene Beziehungen.“</p><p>Er habe am heutigen Tag vier Gründe, um dankbar zu sein, sagte Schwab. „Ich bin dankbar, dass das Bistum dieses Experiment gewagt hat.“ Er glaube, dass andere Diözesen mit der Zeit nachziehen werden. Er sei dankbar, an einer Schnittstelle arbeiten zu können, die Seelsorge, Projektmanagement und Öffentlichkeitsarbeit verbinde: „Es ist eine Arbeit, die erfüllt und inspiriert.“ Er sei dankbar für ein Team, das ihn fordere, aber auch Rückhalt gebe. Nicht zuletzt sei er den Kunden dankbar, beispielsweise der Kirchlichen Jugendarbeit (kja) Aschaffenburg, den Lehrerinnen der Maria-Ward-Schule in Würzburg oder dem Pfarrgemeinderat von Schweinfurt-Sankt Anton. Vor ihnen allen habe er hohen Respekt. „Sie tragen und motivieren uns, sie knien sich rein. Sie haben Anrecht auf einen guten Service der Diözese.“</p><p><em>sti (POW)</em></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-36964</guid><pubDate>Tue, 21 Nov 2017 13:12:26 +0100</pubDate><title>Mit Centbeträgen weltweit Gutes tun</title><link>https://mav.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/mit-centbetraegen-weltweit-gutes-tun/</link><description>(POW) Vor 15 Jahren ist die Aktion „Restcent“ gestartet. Seit der ersten Ausschüttung 2003 spendeten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Caritas und Kirche insgesamt mehr als 280.000 Euro, mit denen weltweit caritative und soziale Projekte unterstützt wurden. Viele Mitarbeiter spenden die Centbeträge von Lohn und Gehalt automatisch auf das „Restcent“-Konto, manche legen zusätzlich einen Euro drauf. Was für den Einzelnen nur einen kleinen Betrag bedeutet, wird Jahr für Jahr zu einer stattlichen Summe von mehr als 20.000 Euro.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Getragen wird die Aktion von den Mitarbeitervertretungen. Sie sichten die Projekte, nehmen neue Vorschläge entgegen und entscheiden über die Weitergabe der Spendengelder. Transparenz und Nachhaltigkeit spielen eine große Rolle. Wer diesen Kriterien entspricht und regelmäßig über den Fortgang seines Projekts berichtet, hat gute Chancen, auch in den Folgejahren Unterstützung aus der Aktion „Restcent“ zu erhalten. Besonders achtet das Team der Entscheider auf Projekte in den Bereichen Bildung, Ernährung, Armutsbekämpfung, Gesundheitswesen und Friedensarbeit. Das Referat Mission-Entwicklung-Frieden des Bistums Würzburg begleitet den Entscheidungsprozess fachlich.</p><p>Kinder- und Altenheime in Sri Lanka, Vietnam und Rumänien, Gesundheitszentren in Tansania und Bolivien gehören seit vielen Jahren zu den Empfängern von Spenden. Auch Schwester Amalia Labeb, die mit ihrer koptischen Ordensgemeinschaft im ägyptischen Beni Suef Kindergärten und Schulen betreibt, ist dankbar für die regelmäßige Unterstützung aus dem Bistum. Hinzugekommen ist im vergangenen Jahr ein Bildungsprojekt für junge Frauen in El Salvador. Andere Initiativen wurden abgeschlossen. So flossen mehr als 55.000 Euro nach Brasilien in ein Projekt, das sich obdachloser Kinder annimmt.</p><p>Der Schwerpunkt der Zuwendungen liegt zwar im Ausland und zumeist in der sogenannten dritten Welt, aber regelmäßig gehen auch Spendenbeträge an Projekte in Unterfranken. Mehr als 30.000 Euro, verteilt über 15 Jahre, kamen Flüchtlingskindern zugute, die in der Region Zuflucht gefunden haben. Hier wurden vor allem Freizeitangebote in- und außerhalb der Gemeinschaftsunterkünfte organisiert und finanziert. Auch die Malteser und der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) wurden bei sozialen Projekten für Kinder, Frauen und benachteiligte Familien mit Mitteln aus der Aktion unterstützt.</p><p>Im Herbst 2002 startete die Aktion „Restcent“ im Diözesan-Caritasverband. Damit war er bundesweit der erste Verband innerhalb der katholischen Kirche. Wenige Wochen später hatten sich bereits 2000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Caritas zum Mitmachen angemeldet. Einen ordentlichen finanziellen Schub gab es 2009. Damals schlossen sich das Bischöfliche Ordinariat und weitere kirchliche Strukturen der Aktion an. Inzwischen engagieren sich mehr als 5000 Frauen und Männer in ganz Unterfranken. Die Verantwortlichen schauen dankbar auf 15 Jahre Restcent zurück und wollen das Ergebnis in den kommenden Jahren steigern. Allein unter dem Dach der Caritas gibt es mehr als 17.000 Mitarbeiter und damit jede Menge Luft nach oben. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.caritas-wuerzburg.de, Menüpunkt „Spenden“.</p><p><em>sescho (Caritas)</em></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-36889</guid><pubDate>Tue, 07 Nov 2017 12:39:42 +0100</pubDate><title>Entdeckertag für auswärtige Mitarbeiterinnen</title><link>https://mav.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/entdeckertag-fuer-auswaertige-mitarbeiterinnen/</link><description>„Für uns sollte es so etwas auch einmal geben.“ So lautete die Forderung von langjährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Dienststellen außerhalb Würzburgs, als vor wenigen Jahren die Mitarbeiter-Einführungstage übergreifend eingeführt wurden. Diesem Wunsch kam im Juli 2017 der erstmals von Fortbildungsinstitut, Mitarbeitervertretung und Hauptabteilung Personal angebotene „Entdeckertag“ nach. Wolfgang Schuberth vom Fortbildungsinstitut hat hierzu einen Bericht verfasst:</description><content:encoded><![CDATA[<p>Für 15 Mitarbeiterinnen aus allen Regionen des Bistums öffneten sich in Würzburg die Pforten des Marmelsteiner Hofes, des Medienhauses sowie des Kilianshauses für einen Blick hinter die Kulissen. Dabei bestand die seltene Gelegenheit, zahlreiche Verantwortliche und deren Wirkungsbereich vor Ort kennenzulernen: Dr. Martin Faatz, stellvertretender Leiter der HA I, stellte die komplexe Anlage des Marmelsteiner Hofes und seine Geschichte vor und zeigte anschaulich auf, dass auch „die in Würzburg“ bei der Instandhaltung der Verwaltungsgebäude Abstriche machen müssen. Vom stellvertretenden Finanzdirektor Andreas Hammer bekamen die Teilnehmerinnen einen tieferen Einblick in den Bistumshaushalt, bevor im Medienhaus die Verantwortlichen für Presse und Internet aus dem breiten Angebot des Bereichs Medien berichteten. Die Vielfalt der Referate der Hauptabteilung Seelsorge im Kilianshaus führte schon das eng bedruckte Organigramm des Hauses vor Augen, das Matthias Reichert im sommerlichen Innenhof vorstellte. „Besonders gut gefallen hat mir die Möglichkeit, sich in den Gebäuden umzusehen und direkt von der Mitarbeitern Informationen zu bekommen.“ fasste eine Teilnehmerin ihre Rückmeldung zusammen und eine andere ergänzte „Ich kann nun direkt den persönlichen Kontakt nutzen, wenn Fragen anstehen.“</p><p>Bereits in ihrer Einführung freuten sich Wolfgang Schuberth vom Fortbildungsinstitut und Dorothea Weitz für die MAV, dass der Entdeckertag nun tatsächlich erstmals stattfinden konnte. Die weiteste Anreise nahmen dabei Mitarbeiterinnen vom Volkersberg und dem Aschaffenburger Martinushaus auf sich. Ganz bewusst wurde das Angebot mit dem Kleinstkiliani am Nachmittag kombiniert, um auch durch die Gemeinschaftsmesse und das Mitarbeiterfest im Kilianeum eine Verbindung zu den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den zentralen Würzburger stellen zu schaffen. Das dies gelungen ist, zeigten die Reaktionen der Beteiligten.</p><p><br /><br /></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-36873</guid><pubDate>Mon, 23 Oct 2017 11:37:48 +0200</pubDate><title>Dr. Jürgen Emmert für 25 Jahre im Dienst des Bistums geehrt</title><link>https://mav.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/dr-juergen-emmert-fuer-25-jahre-im-dienst-des-bistums-geehrt/</link><description>(POW) Für ein Vierteljahrhundert im Dienst der Diözese Würzburg ist am Freitag, 20. Oktober, Dr. Jürgen Emmert (50), Kommissarischer Leiter des Kunstreferats, durch Domkapitular Thomas Keßler, Ständiger Vertreter des Diözesanadministrators, geehrt worden. „Sie verstehen es, mit großem Können, Wissen und Einfühlungsvermögen den Menschen das Thema Kunst nahe zu bringen“, sagte Keßler bei einer Feierstunde im Würzburger Museum am Dom. Emmert habe das unter anderem im Mürsbacher Pfarrhaus bewiesen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Dort habe er Ehrenamtliche in den 1990er Jahren derart motivieren können, dass in Keßlers Zeit als Pfarrer von Mürsbach dort insgesamt 16 Ausstellungen unter Mitarbeit der Helfer vor Ort stattfanden. „Sie haben deren Herzen für das Thema Kunst aufgeschlossen.“ Auch in Bad Kissingen habe Emmert Ähnliches vollbracht.</p><p>„25 Jahre bei einem Dienstgeber und in einem Bereich tätig zu sein, bedeutet, sich fortwährend fundierte Kenntnisse anzueignen, einen großen Schatz an Erfahrungen zu sammeln, traditionelles wie innovatives Potential zu wahren und kreativ zu entwickeln“, sagt Gabriele Flügel, die im Namen der Mitarbeitervertretung (MAV) des Bischöflichen Ordinariats gratulierte. Passend zum Bibelwort aus dem Buch Sirach „Wer viel gereist ist, hat reiches Wissen, und der Erfahrene redet verständig“ überreichte sie Emmert neben einem „Care-Paket“ auch einen druckfrischen Paris-Reiseführer. Im Namen der Mitarbeiter des Kunstreferats würdigte Michael Koller Emmert als universell gebildet und vielseitig interessiert. Er überreichte ihm ein Gutscheinpaket für vielfältigen Kunstgenuss, unter anderem in Form von Literatur und Kulinarik.  „Für mich war und ist es Privileg und Glück, dass ich mein Hobby zum Beruf machen konnte“, sagte Emmert. Nicht zuletzt die Arbeit im Team ganz unterschiedlicher Charaktere bereite ihm viel Freude.</p><p>Emmert wurde 1967 geboren und wuchs in Karsbach (Landkreis Main-Spessart) auf. Nach dem Abitur am Friedrich-List Gymnasium in Gemünden studierte er von 1986 bis 1991 in Würzburg und Durham/Großbritannien katholische Theologie und schloss mit dem Diplom ab. Im Anschluss studierte er in Würzburg Kunstgeschichte und arbeitete zugleich als wissenschaftliche Hilfskraft im Kunstreferat der Diözese Würzburg. 1992 wurde er dort wissenschaftlicher Mitarbeiter. Unter anderem konzipierte er Ausstellungen im Marmelsteiner Kabinett und dem Museum am Dom und betreute die Öffentlichkeitsarbeit der diözesanen Museen. Darüber hinaus publizierte er zur diözesanen Kunstgeschichte. Im Januar 2010 erwarb Emmert mit der Arbeit „Kirche und Frömmigkeit in der Würzburger Amtsstadt Karlstadt am Main vom Spätmittelalter bis zum Ende des 30jährigen Krieges (1400 bis 1648)“ den Doktorgrad in Theologie. Seit Juni 2013 gehörte er der MAV des Bischöflichen Ordinariats Würzburg an, von Mai 2016 bis Mai 2017 als Mitglied im Vorstand. Seit Juni 2017 ist er Kommissarischer Leiter des Kunstreferats der Diözese Würzburg.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-36882</guid><pubDate>Mon, 23 Oct 2017 11:37:45 +0200</pubDate><title>„Achtsamkeit im Umgang mit sich selbst lernen“</title><link>https://mav.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/achtsamkeit-im-umgang-mit-sich-selbst-lernen-1/</link><description>(POW) „Ihr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seid uns als Arbeitgeber nicht egal. Im Gegenteil: Wir sehen jeden Menschen mit allem, was dazugehört.“ So hat Domkapitular Thomas Keßler, Ständiger Vertreter des Diözesanadministrators, am Donnerstag, 19. Oktober, die Mitarbeiter der Diözese Würzburg am Aktionstag zum Thema Gesundheit im Würzburger Burkardushaus begrüßt. Er wünschte allen, dass sie lernen, achtsam im Umgang mit sich selbst zu sein und die Tagung mit einem „Pass auf dich auf“ zu verlassen. Gemeinsam mit Mathias Forstner, zuständig für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz beim Bistum Würzburg, organisierte das Generalvikariat auf Wunsch der Personalleitung den Aktionstag.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Einen Vormittag lang hatten die Mitarbeiter der Diözese die Möglichkeit, verschiedene Stände zum Thema Prävention und Gesundheitsbewusstsein zu besuchen. Alle Stände boten eine ausführliche Beratung in Gesundheits- und Präventionsfragen an. Bei manchen gab es zudem Mitmachaktionen. Die Physiotherapeutenschule Würzburg etwa bot Übungseinheiten für eine „Bewegte Pause“ an. „Wir hatten als Oberkurs die Möglichkeit, ein praktisches Projekt zum Thema Prävention zu gestalten“, erklärte eine der Auszubildenden. „Praktisch“ und „Prävention“ waren zentral Begriffe für den Aktionstag: Alle Stände spiegelten die breite Vielfalt an Möglichkeiten für gesundheitsbewusstes Leben und Arbeiten wider. Von Sport über Ernährung bis hin zu partnerschaftlicher Beziehung konnten die Besucher sich umfangreich informieren lassen.</p><p>Vor Ort waren unter anderem die Barmer Ersatzkasse mit einem umfangreichen Mess- und Informationsangebot, Optik und Hörgeräte Walter mit Hör- und Sehtests und das Sanitätshaus Haas, bei dem man die Möglichkeit hatte, den Fußdruck sowie die Venenklappenfunktion messen zu lassen. Im Foyer präsentierte sich die Abteilung für Suchtprävention der Diözese Würzburg. Suchtbeauftragter und Diakon Leo Stenger erklärte: „Schwerpunkte sind heute vor allem Alkohol-, Spiel- und Mediensucht. Wir sind in der Fürsorge- und Informationspflicht und bieten darüber hinaus Beratung und Begleitung für Betroffene und Angehörige an.“</p><p>Neben dem körperlichen wurde auch das emotionale Wohl in den Fokus genommen: „Nicht nur der Rücken oder das Essen können gesund oder krank machen – auch die Liebe“, erklärte Klaus Schmalzl, Referent für Ehe-, Familien- und Lebensberatung. „Man muss die Beziehung nicht erst zugrunde gehen lassen und sich dann um drei vor zwölf wundern, warum die Ehe zerbricht.“ Vor dem Hintergrund der heutigen harten Berufswelt sei ein stabiles Privatleben sehr wichtig. „Ob man gut arbeitet, hängt auch von den sozialen Gegebenheiten ab“, sagte Schmalzl.</p><p>Wer entspannen wollte, stellte sich für eine Massage bei Frank Schmitt, Masseur und Inhaber der Mobilen Massage Würzburg „Locker vom Hocker“, an. Eine kleine Musikbox sorgte mit Meditationsmusik für Erholung, trotz der bewegten Stimmung im Raum. „Mein Team kann für jedes Büro und jeden Betrieb gebucht werden, um die alltäglichen Verspannungen präventiv zu behandeln, die bei der häufig sitzenden Tätigkeit entstehen“, erklärte Schmitt. Die Experten des Malteser-Standes warben für eine Auffrischung der Stabilen Seitenlage und der Beatmung als Teil der Ersten Hilfe. Die Besucher hatten die Möglichkeit, an einer Puppe zu üben. „Nicht helfen wird teuer“, betonte eine der Ausbilderinnen.</p><p>Eine gesunde Mittagspause rundete den Thementag ab. Es gab einen Imbiss, ein sogenanntes „Flying Buffet“, mit Couscous-Salat und Kürbisspalten, Putenbruststreifen und Gemüsesticks mit frischen Dips gab. Unter den Besuchern, die für die Tagung von der Diözese freigestellt waren, herrschte während der Veranstaltung eine lockere, kommunikative Stimmung. Man kam ins Gespräch, tauschte sich über die verschiedenen Angebote und seinen Arbeitsplatz aus. „Gesundheit ist das A und O. Ich finde es toll, dass wir hier die Möglichkeit geboten bekommen, uns darüber zu informieren. Das ist nicht selbstverständlich“, sagte eine Mitarbeiterin.</p><p>Seit 2010 trägt die Diözese Würzburg die Zertifizierung „audit BerufundFamilie“ zertifiziert. Dabei spielen präventive Gesundheitsangebote und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie eine wichtige Rolle.</p><p><em>ch (POW)</em></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-36985</guid><pubDate>Mon, 23 Oct 2017 11:37:44 +0200</pubDate><title>Bruno Seuffert seit 25 Jahren im Dienst des Bistums</title><link>https://mav.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/bruno-seuffert-seit-25-jahren-im-dienst-des-bistums/</link><description>(POW) Für 25 Jahre im Dienst des Bistums Würzburg ist am Freitag, 20. Oktober, Bruno Seuffert (57), Leiter der „Benediktushöhe Retzbach – Das Haus für soziale Bildung“, bei der Vollversammlung der Katholischen Erwachsenenbildung (KEB) der Diözese im Würzburger Burkardushaus geehrt worden. </description><content:encoded><![CDATA[<p>„Ich schätze die Klarheit und die Verlässlichkeit unserer Absprachen. Mich beeindruckt die nüchterne und sachliche Art, wie Du die Dinge angehst – mit Fachkenntnis, praktischem Sachverstand und menschlicher Sensibilität“, sagte Domkapitular Helmut Gabel, Leiter der Hauptabteilung Außerschulische Bildung, in seiner Lobesrede. Mit seiner Biographie stehe Seuffert für den Brückenschlag zwischen Kirche und Gesellschaft. „Du selbst hast in Deiner Person ein großes Stück Welt in Deine kirchliche Tätigkeit mitgebracht.“ Für seinen Einsatz über die vielen Jahre sagte Gabel Seuffert auch im Namen des Diözesanadministrators Weihbischof Ulrich Boom Vergelt’s Gott und überreichte ihm eine Dankesurkunde des Ständigen Vertreters Domkapitular Thomas Keßler. Im Namen der Mitarbeitervertretung (MAV) überbrachte der stellvertretende Vorsitzende Burkard Pechtl Glück- und Segenswünsche. „Wenn ich keinen Anruf von Domkapitular Gabel bekommen hätte, wäre mir glatt entgangen, dass ich schon Silberjubiläum feiern kann“, sagte Seuffert. Es habe in den zurückliegenden Jahren durchaus Themen gegeben, die viel Kraft gekostet hätten. Insgesamt überwiege aber die Freude an der Arbeit, vor allem dank der angenehmen Kolleginnen und Kollegen. Seuffert stammt aus Schonungen. Er studierte nach dem Abitur zunächst Maschinenbau in Schweinfurt. Das Soziologiestudium in Bamberg schloss er mit dem Diplom ab. Danach arbeitete er als Maschinenbediener bei einem Industriebetrieb in Schonungen. 1992 trat Seuffert in den Dienst des Bistums Würzburg. Bis 1996 betreute er die Orts- und Kreisverbände der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB), wurde dann Geschäftsführender Diözesansekretär der KAB. 2004 wechselte Seuffert in die Hauptabteilung Außerschulische Bildung und wurde stellvertretender Leiter der Benediktushöhe. Seit 2015 ist er deren Leiter.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-36870</guid><pubDate>Thu, 19 Oct 2017 14:12:41 +0200</pubDate><title>„Danke, dass ich hier sein durfte“</title><link>https://mav.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/danke-dass-ich-hier-sein-durfte/</link><description>(POW) Bei einer Feierstunde im Würzburger Kilianshaus ist Isolde Meinhart, Angestellte im Bürodienst im Referat Frauenseelsorge der Diözese Würzburg, verabschiedet worden. Sie geht zum 1. Dezember 2017 in den Ruhestand. Diözesanadministrator Weihbischof Ulrich Boom, Leiter der Hauptabteilung Seelsorge, dankte Meinhart für den stets freundlichen Kontakt. Er wünschte ihr, dass sie die Zeit bei der Diözese in guter Erinnerung behalten werde.</description><content:encoded><![CDATA[<p>„Es gibt bestimmt viele Dinge, die Sie immer schon mal tun wollten. Jetzt ist die Zeit dafür“, sagte Dorothea Weitz, Vorsitzende der Mitarbeitervertretung (MAV) der Diözese Würzburg. Sie dankte Meinhart für „alles, was Sie in 21 Jahren für die Abteilung“ getan habe. Meinhart dankte ihren Kollegen und vor allem ihrer Vorgesetzten Pastoralreferentin Andrea Kober-Weikmann für die gute Zusammenarbeit. „Danke, dass ich hier sein durfte.“ Die Arbeit habe auch ihr persönlich viel gegeben. Meinhart absolvierte eine Lehre zur Bürokauffrau. Nach verschiedenen Stationen begann sie 1996 als Angestellte im Bürodienst im Referat Frauenseelsorge.</p><p>Weihbischof Boom begrüßte außerdem vier neue Mitarbeiter. Ursula Sörgel ist seit 1. Juli als Angestellte im Bürodienst in der Geschäftsstelle des Diözesanverbands Würzburg des Katholischen Deutschen Frauenbunds (KDFB) tätig. Silvia Schießer nahm zum 1. August die Arbeit als Angestellte im Bürodienst beim Katholischen Senioren-Forum der Diözese Würzburg auf. Anna Jeřábkova ist als Europäische Freiwillige bei der Ackermann-Gemeinde Würzburg tätig. Florian Rubenberger verstärkt seit September das Team der Internetplattform www.intakt.info des Familienbunds der Katholiken (FDK) im Bistum Würzburg. „Ich danke Ihnen allen für Ihren Dienst in unserem Haus“, sagte der Weihbischof.</p><p>Ebenso begrüßte er Mauraci Guimarães aus dem brasilianischen Partnerbistum Óbidos. Guimarães absolvierte 2015/2016 ein Freiwilliges Soziales Jahr bei der Katholischen Landjugendbewegung und beim Café Dom@in im Kilianeum-Haus der Jugend in Würzburg. Nun ist er für einen Deutschkurs zurückgekehrt.</p><p><em>sti (POW)</em></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-36901</guid><pubDate>Thu, 19 Oct 2017 13:51:27 +0200</pubDate><title>„Damit die Ortskirche in Fahrt bleibt“</title><link>https://mav.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/damit-die-ortskirche-in-fahrt-bleibt/</link><description>(POW) Rund 80 Frauen und Männer sind seit Oktober 2016 neu in den Dienst des Bistums Würzburg getreten oder haben einen Stellenwechsel vollzogen. Etwa 30 von ihnen erhielten beim „Einführungstag“ am Montag, 16. Oktober, im Burkardushaus in Würzburg einen Einblick in die Organisation der Bistumsverwaltung. Die Teilnehmer kamen aus verschiedenen Bereichen, beispielsweise aus dem Bischöflichen Ordinariat, den Tagungshäusern und Verbänden sowie den Berufsgruppen der Pastoralassistenten und Gemeindereferenten. Die Veranstaltung stand unter der Überschrift „Wie – wo – wer – was – warum? Von Archiv bis Zusatzversorgung“.</description><content:encoded><![CDATA[<p>„Wir haben einen breiten Fächer an Aufgaben im und außerhalb des Bischöflichen Ordinariats“, sagte Domkapitular Thomas Keßler, Ständiger Vertreter des Diözesanadministrators, in seiner Begrüßung. Er beschrieb die Mitarbeiter als den „Maschinenraum des Schiffs der Kirche von Würzburg“. Manchmal wehe diesem Schiff der Wind ordentlich um die Nase, sagte Keßler. „Sie tragen mit Ihrer Arbeit dazu bei, dass die Ortskirche in Fahrt bleibt und den Kurs hält. Das ist in seiner Bedeutung nicht zu unterschätzen.“ Er wünschte den neuen Mitarbeitern Gottes Segen und viel Freude an den neuen Aufgaben.</p><p>Die Einführungstage seien bewusst an alle Mitarbeiter gerichtet, um die Vernetzung zu fördern, betonte Domkapitular Monsignore Dietrich Seidel, Leiter der Hauptabteilung Personal. Eine noch engere Zusammenarbeit über alle Berufsgruppen hinweg helfe dabei, die neuen Herausforderungen besser anzugehen. Personalleiter Ordinariatsrat Thomas Lorey und Dr. Christine Schrappe, stellvertretende Leiterin der Hauptabteilung Außerschulische Bildung, erschlossen die Organisationsstrukturen im Bistum. Stellvertretende Personalleiterin Anja Schuler und Alexander Ostertag von der Fachabteilung Besoldung erläuterten unter anderem das diözesane Arbeitsrecht. Katrin Schwarz, Leiterin von Archiv und Bibliothek des Bistums, ihr Stellvertreter Thomas Wehner, Kathrin Müller, Leiterin des Notariats, und Andreas Köller von der Abteilung Informationsmanagement informierten über Ablage, Aufbewahrung und Archivierung im Bischöflichen Ordinariat. Gleichstellungsbeauftragte Martina Höß und Dorothea Weitz, Vorsitzende der Mitarbeitervertretung (MAV) der Diözese Würzburg, stellten ihre jeweiligen Angebote vor. Die Teilnehmer hätten die Möglichkeit sehr geschätzt, sich mit Kollegen aus den unterschiedlichen Abteilungen austauschen zu können, sagte Wolfgang Schuberth, Referent für Fortbildung und Erwachsenenbildung. Er moderierte die Veranstaltung.</p><p>Die Veranstaltung wurde organisiert vom Fortbildungsinstitut der Diözese Würzburg zusammen mit der Personalabteilung. Der Einführungstag wird am Freitag, 27. Oktober, fortgesetzt.</p><p><em>sti (POW)</em></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-36989</guid><pubDate>Fri, 29 Sep 2017 12:11:18 +0200</pubDate><title>KAB fordert Kurswechsel in der Rente</title><link>https://mav.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/kab-fordert-kurswechsel-in-der-rente/</link><description>(POW) Eine Sockelrente für alle Bürger unabhängig von der eigenen Erwerbsbiographie und ohne Bedarfsprüfung fordert die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) im Bistum Würzburg. „Immer mehr berufstätige Menschen sind arm trotz Arbeit“, schreibt die KAB in einer Pressemitteilung. Das habe weitreichende Folgen, denn wer wenig verdiene, erhalte später auch wenig Rente. Die KAB spricht sich deshalb für das „Cappuccino“-Rentenmodell der katholischen Verbände aus.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Das derzeitige Rentensystem sei insgesamt für zukünftige Generationen nicht armutsfest, schreibt die KAB. Von Altersarmut besonders betroffen seien insbesondere Langzeitarbeitslose und diejenigen, die für Kindererziehung oder Pflege von Angehörigen die Erwerbsarbeit reduzieren oder gar für längere Zeit unterbrechen müssen. Dazu zählten auch jene Beschäftigten, die unfreiwillig nur befristete beziehungsweise Teilzeitstellen oder niedrig entlohnte Arbeit finden.</p><p>Schwierig an der aktuellen Rentenpolitik sei aus Sicht der KAB auch, dass die Rentenversicherung derzeit nur aus Beitragsmitteln der Arbeitgeber und Arbeitnehmer die sogenannte Mütterrente zahle. Die jüngste Veränderung im Jahr 2014 belaste die Rentenversicherung mit rund 6,5 Milliarden Euro jährlich. Kindererziehung und Leistungen für Familien seien aber gesamtgesellschaftliche Aufgaben und müssten über Steuern finanziert werden.</p><p>Das „Cappuccino-Rentenmodell“ basiert nach Aussage der KAB auf drei Stufen: Die über Beiträge auf alle positiven Einkünfte finanzierte Sockelrente sichert das Existenzminimum ohne Bedürftigkeitsprüfung für alle Bürger und unabhängig von der Erwerbsbiographie. Alle Steuerpflichtigen zahlen Beiträge entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit für die Sockelrente ein und erhalten diese auch im Alter. Die Arbeitnehmerpflichtversicherung, die heutige gesetzliche Rentenversicherung, wird zu einer Erwerbstätigenversicherung ausgebaut, in die alle Erwerbstätigen Beiträge einzahlen und im Alter entsprechende Rentenleistungen erhalten. Für Kindererziehung werden sechs Jahre pro Kind angerechnet, Erwerbsminderung ist weiterhin abgesichert. Darüber hinaus findet ein jährliches Rentensplitting zwischen den Ehepaaren statt, Hinterbliebenenrenten gibt es nur noch für die Kinder. Die obligatorische betriebliche Altersvorsorge, die vom Arbeitgeber finanziert wird, sei ein weiterer Beitrag zu einer gerechteren Rente. Eine staatlich unterstützte private Vorsorge könne helfen, den Lebensstandard zu sichern.</p><p>Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.kab-wuerzburg.de. Mehr zur Kampagne „Sie planen Deine Altersarmut“ unter www.sie-planen-deine-altersarmut.de.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-37007</guid><pubDate>Fri, 29 Sep 2017 12:11:16 +0200</pubDate><title>Schulreferent ehrt langjährige Religionslehrer </title><link>https://mav.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/schulreferent-ehrt-langjaehrige-religionslehrer-1/</link><description>(POW) Für ihren Dienst als Religionslehrer im Kirchendienst (i. K.) hat Domdekan Prälat Günter Putz, Schulreferent der Diözese Würzburg, am Mittwoch, 27. September, im Bischöflichen Ordinariat fünf Frauen und drei Männer geehrt. Seit 40 Jahren wirkt Rita Hofmann im Auftrag des Bistums Würzburg, auf jeweils 25 Dienstjahre blickten Silke Arnold, Andreas Becker, Helgard Imhof, Christiane Jakob-Seufert, Angelika Reinhart, Klaus Warmuth und Bernd Zieres zurück.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Domdekan Putz dankte den Frauen und Männern für ihren langjährigen und treuen Einsatz. An den Schulen leisteten sie einen wichtigen kirchlichen Dienst für die Menschen. „Die Verkündigung in der Schule ist eine bedeutende Teilhabe am Lehramt der Kirche.“ Die Qualität des Religionsunterrichts hänge entscheidend von der Person des Religionslehrers ab. „Denn wie beim Religionsstifter Jesus auch, ist bei seinen Zeugen Person und Sache nicht zu trennen“, betonte Putz. Über einen langen Zeitraum hätten die Geehrten gezeigt, dass sie in jeglicher Hinsicht mobil seien: Örtlich, organisatorisch und fachlich habe sich in den vergangenen Jahrzehnten für jede und jeden viel verändert. Im Namen der Mitarbeitervertretung (MAV) des Bischöflichen Ordinariats überbrachten Vorsitzende Dorothea Weitz und ihr Stellvertreter Wolfgang Keller mit nachdenklichen Texten von Axel Hacke Glück- und Segenswünsche.</p><p><strong>Silke Arnold</strong> (51) wuchs in Schöllkrippen auf und studierte in Mainz Religionspädagogik und Gemeindepastoral. Sie wirkte ab 1993 als Gemeindeassistentin in Aschaffenburg-Sankt Gertraud und wurde dort 1995 Gemeindereferentin. 2003 wechselte sie in die Berufsgruppe der Religionslehrer i. K. Im Anschluss war sie an der Hefner-Alteneck-Volksschule Würzburg, der Grund- und Hauptschule Waldaschaff, der Grundschule Mespelbrunn und der Grundschule Rottenberg eingesetzt. Derzeit ist Arnold in einem Sabbatjahr.</p><p><strong>Andreas Becker</strong> (52) stammt aus Hermeskeil. Er studierte in Würzburg Theologie und trat nach dem Diplom als Religionslehrer i. K. in den Dienst der Diözese Würzburg. 1996 legte er seine zweite Dienstprüfung ab. Aktuell wirkt er am Sonderpädagogischen Förderzentrum Würzburg und der Grundschule Theilheim. Zuvor war Becker an der Grund- und Hauptschule Bergrheinfeld, der Grund- und Hauptschule Werneck, der Fachakademie Sankt Hildegard in Würzburg, dem Sonderpädagogischen Förderzentrum Würzburg, der Freien Waldorfschule Würzburg sowie der Grundschule Theilheim eingesetzt.</p><p><strong>Rita Hofmann</strong> (61) stammt aus Schimborn. Sie studierte in Mainz Gemeindepastoral und Religionspädagogik und trat 1977 in den kirchlichen Dienst ein. Aktuell ist sie an den Realschulen Miltenberg und Amorbach sowie der Grundschule Kleinheubach aktiv. Zuvor war Hofmann an der Volksschule Gerolzhofen, dem Gymnasium Gaibach, der Realschule Miltenberg, der Realschule Amorbach sowie der Volksschule Kleinheubach eingesetzt.</p><p><strong>Helgard Imhof</strong> (56) kommt aus Miltenberg. Sie studierte in Mainz Religionspädagogik und Gemeindepastoral. 1992 begann sie beim Bistum Würzburg ihre Ausbildung zur Religionslehrerin i. K. Aktuell ist Imhof an den Grundschulen Rothenbuch, Weibersbrunn und Kreuzwertheim im Einsatz. Zuvor war sie an der Volksschule Frammersbach, den Grundschulen Lohr-Wombach, Steinfeld, Sendelbach, Rodenbach und Sackenbach, der Realschule Lohr, der Grund- und Hauptschule Karlstadt, der Realschule Arnstein, der Grundschule Heigenbrücken, der Grund- und Mittelschule Laufach, den Grundschulen Wiesthal und Weibersbrunn, der Schönberg-Mittelschule Aschaffenburg sowie den Grundschulen in Kreuzwertheim und Rothenbuch aktiv. Außerdem wirkte Imhof in der Gemeindearbeit in der Pfarreiengemeinschaft „Hochspessart, Heigenbrücken“ sowie in der Pfarrei Wiesthal und der Kuratie Neuhütten.</p><p><strong>Christiane Jakob-Seufert</strong> (51) stammt aus Haßfurt. Sie studierte in Eichstätt Religionspädagogik und kirchliche Bildungsarbeit und begann 1992 als Gemeindeassistentin in Volkach ihren Dienst im Bistum Würzburg. 1994 wurde sie Gemeindereferentin und wechselte ein Jahr später in die Berufsgruppe der Religionslehrer im Kirchendienst. Aktuell ist sie an den Grundschulen in Saal und Oberstreu sowie als Bildungsreferentin für das Schullandheim und Jugendhaus Thüringer Hütte und zudem als Mitarbeiterin in der Internetseelsorge des Bistums Würzburg aktiv. Eingesetzt war sie zuvor an der Volksschule Bad Königshofen-Untereßfeld, der Hauptschule Ebern, der Grundschule Haßfurt, der Freien Waldorfschule Haßfurt, der Grundschule Königsberg, der Grundschule Bad Neustadt, der Mittelschule Bischofsheim sowie der Grundschulen in Oberstreu und Saal-Wülfershausen.</p><p><strong>Angelika Reinhart</strong> (48) stammt aus Bad Neustadt. Nach dem Studium der Religionspädagogik in Eichstätt trat sie 1992 als Gemeindeassistentin in den Dienst der Diözese Würzburg und wirkte in der Pfarrei Sankt Andreas in Würzburg. 1994 wurde sie Gemeindereferentin und wechselte im gleichen Jahr in die Berufsgruppe der Religionslehrerinnen i. K. Von 1995 bis 2015 war Reinhart wieder als Gemeindereferentin eingesetzt – als Bildungsreferentin im Schülerforum des Bischöflichen Jugendamts sowie ab 1997 als Regionaljugendseelsorgerin für den Landkreis Haßberge. 2015 wechselte sie wieder in die Berufsgruppe der Religionslehrer i. K. Aktuell wirkt sie an der Realschule und der Mittelschule in Haßfurt und arbeitet zudem in der Ganztagesbildung „livingroom“ im Schulzentrum Haßfurt sowie dem Bibelturm der Pfarrei Haßfurt mit. Zuvor war sie am Zentrum für Köperbehinderte in Würzburg, der Realschule Haßfurt, der Grundschule Königsberg in Bayern, der Fachschule für Altenpflege der Caritasschulen gGmbH in Hofheim sowie der Mittelschule Haßfurt im Einsatz.</p><p><strong>Klaus Warmuth</strong> (57) stammt aus Stadtlauringen. Er studierte Diplom-Theologie sowie Englisch und Katholische Religionslehre für das Lehramt an Gymnasien und schloss mit dem Diplom beziehungsweise dem ersten und zweiten Staatsexamen ab. 1992 begann er seinen Dienst als Religionslehrer i. K. beim Bistum Würzburg. Derzeit ist er an der Dr.-Georg-Schäfer-Berufsschule in Schweinfurt eingesetzt, zuvor wirkte er an der Staatlichen Wirtschaftsschule in Bad Neustadt sowie der Ludwig-Erhard-Berufsschule und der Dr.-Georg-Schäfer-Berufsschule in Schweinfurt.</p><p><strong>Bernd Zieres</strong> (53) kommt aus Obersinn. Direkt nach dem Theologie-Diplom, das er 1992 in Würzburg erwarb, begann er  beim Bistum Würzburg die Ausbildung zum Religionslehrer i. K. Aktuell ist er an der Berufsschule in Bad Kissingen, der Grundschule Riedenberg sowie der Grund- und Mittelschule Wildflecken im Einsatz. Zuvor wirkte er an der Albert-Schweitzer-Hauptschule und der Auen-Volksschule in Schweinfurt, den Hauptschulen Sennfeld, Schonungen und Arnstein, den Grundschulen Rieneck und Obersinn, der Realschule Gemünden, der Hauptschule Zellingen, der Grund- und Mittelschule Wildflecken, der Grundschule Riedenberg sowie den Berufsschulen Karlstadt, Lohr und Bad Kissingen.</p><p><em>mh (POW) </em></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-36924</guid><pubDate>Tue, 19 Sep 2017 12:59:51 +0200</pubDate><title>Ausbildungsreferentin Endres wechselt in das Priesterseminar</title><link>https://mav.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/ausbildungsreferentin-endres-wechselt-in-das-priesterseminar/</link><description>(POW) Damaris Endres (25), jeweils mit halber Stelle Ausbildungsreferentin sowie Angestellte im Bürodienst im Referat Jugendarbeit und Schule, wechselt zum 9. Oktober 2017 als Mitarbeiterin in die Verwaltung des Bischöflichen Priesterseminars. Stellvertretende Personalleiterin Anja Schuler dankte Endres für ihr Engagement und die gute Zusammenarbeit. Sie wünschte ihr viel Erfolg in der neuen Aufgabe.</description><content:encoded><![CDATA[<p> „Es war eine schöne Zeit, aber es ist an der Zeit für neue Herausforderungen und Aufgaben“, sagte Endres. Sie dankte ihren Kollegen herzlich für die Zusammenarbeit. Dorothea Weitz, Vorsitzende der Mitarbeitervertretung (MAV) des Bischöflichen Ordinariats, hatte sich bereits beim Begrüßungstag für die Auszubildenden im September von Endres mit den Worten verabschiedet: „Wir verlieren Dich nur ungern und wünschen Dir alles Gute.“ Endres begann 2008 die Ausbildung zur Bürokauffrau im Bischöflichen Ordinariat Würzburg. Seit 2011 ist sie als Angestellte im Bürodienst im Referat Jugendarbeit und Schule tätig. 2015 wurde sie zudem mit halber Stelle Ausbildungsreferentin. Zu ihren Aufgaben gehört unter anderem die Weiterentwicklung des Ausbildungswesens für Ausbilder und Auszubildende. Zusätzlich qualifizierte sich Endres als „Geprüfte Wirtschaftsfachwirtin“ und „Geprüfte Betriebswirtin“.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-36900</guid><pubDate>Fri, 15 Sep 2017 12:10:07 +0200</pubDate><title>Über Jahre den Blick für sensibles Thema geschärft</title><link>https://mav.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/ueber-jahre-den-blick-fuer-sensibles-thema-geschaerft/</link><description>(POW) Stabwechsel im Bischöflichen Ordinariat: Bei einer Feierstunde ist am Mittwoch, 13. September, Missionsdominikanerin Schwester Dagmar Fasel (74) als Präventionsbeauftragte der Diözese Würzburg offiziell verabschiedet und Martin Pfriem (56), Leiter des Bereichs Zentrale Dienste und Persönlicher Referent des Generalvikars, als neuer Präventionsbeauftragter begrüßt worden. Zwischen 2013 und Juli 2017 wurden im Bistum unter Fasels Verantwortung insgesamt 5122 Personen bei insgesamt 309 Veranstaltungen zur Prävention sexualisierter Gewalt geschult.</description><content:encoded><![CDATA[<p>„Sie haben die Aufgabe in einer Zeit übernommen, in der die Wogen hoch schlugen, und mit großem Engagement mit Leben erfüllt“, lobte Generalvikar Thomas Keßler die scheidende Präventionsbeauftragte. Zusammen mit ihrem Team habe Fasel es verstanden, bei Haupt- und Ehrenamtlichen den Blick für das Thema sexualisierte Gewalt zu schärfen und eine Sensibilisierung bewirkt. Für den Ruhestand im Kloster Dießen am Ammersee wünschte er ihr Gottes Segen.</p><p>Religionslehrerin i. K. Susanne Kellerhaus und Gemeindereferentin Ingrid Schreiner vom Team der Koordinierungs- und Fachstelle für die Prävention sexualisierter Gewalt lobten die Beharrlichkeit, mit der Fasel das „Neuland“ Präventionsarbeit als Motor und Speerspitze urbar gemacht habe. „Kein Widerstand war Ihnen zu hart“, sagte Kellerhaus. Der rheinische Optimismus sei bei der gebürtigen Kölnerin Fasel mit Realismus verbunden, ihre Haltung sei durch Wertschätzung und Grenzachtung gekennzeichnet, ergänzte Schreiner. So sei es ihr gelungen, das Thema Prävention breit im Bistum Würzburg zu verankern.</p><p>Jeweils mit ausgewählten literarischen Zitaten aus Werken von Axel Hacke überbrachte Dorothea Weitz, Vorsitzende der Mitarbeitervertretung (MAV) des Bischöflichen Ordinariats, gute Wünsche, für Pfriem in der neuen Aufgabe insbesondere „eine gute Hand, viel Energie, Geschick und Beharrlichkeit“. Im Namen der Diözesanbüros dankte Margit Rotter vom Diözesanbüro Würzburg Fasel für ihre aufgeschlossene und freundliche Art. „Ihre Fröhlichkeit wird mir fehlen.“</p><p>„Ich habe mich in meiner Tätigkeit als Präventionsbeauftragte auch dem dominikanischen Prinzip der Wahrheit verpflichtet gewusst“, betonte Fasel. Papst Gregor der Große habe schon betont, es sei besser, dass es zu einer Auseinandersetzung komme, als dass die Wahrheit zu kurz komme. „Ich appelliere daher an alle, das Thema Prävention weiter hoch zu halten.“ Zugleich dankte sie allen, die sie in den vergangenen Jahren „beschenkt, bereichert und gut begleitet“ hätten. Sie sei fest überzeugt, dass das Thema bei Pfriem in guten Händen sei, zumal es durch diesen noch näher am Generalvikar angesiedelt sei. Pfriem sei aufgrund seiner Pädagogik- und Psychologiekenntnisse fachlich bestens qualifiziert und aufgrund seiner Verantwortung für die diözesane Bearbeitung der Missbrauchsstudie der Deutschen Bischofskonferenz bereits mit dem Thema vertraut. Pfriem schenkte seiner Vorgängerin ein gerahmtes Foto. Es symbolisiere für ihn den spirituellen Hintergrund, auf dem er diese herausfordernde Aufgabe übernehme. Zu sehen ist auf dem Bild ein Kreuz, das auf Scherben fußt. „Für mich verdeutlicht diese Darstellung die Überzeugung, dass durch Jesus und sein Erlösungswirken am Kreuz auch die Scherben im menschlichen Leben einen neuen Sinn bekommen.“</p><p>Schwester Dagmar Fasel wurde 1943 in Köln geboren. 1964 trat sie in Neustadt am Main in das Kloster der Dominikanerinnen ein und legte 1966 die Profess ab. Von 1966 bis 1969 studierte sie in München Religionspädagogik und arbeitete von 1970 bis 1972 als Religionslehrerin an der Berufsschule in Marktheidenfeld. Im Anschluss studierte Fasel bis 1974 in Innsbruck Pastoralpsychologie. Ab 1977 bis 1995 wirkte sie als Therapeutin im Rehabilitationszentrum Haus Sankt Michael in Neustadt am Main. Zusätzlich qualifizierte sie sich als Diplom-Sozialpädagogin und zudem in klientenzentrierter Gesprächsführung sowie beim Institut für Logotherapie. Von 1995 bis 1997 leitete Fasel das Rehabilitationszentrum Haus Sankt Michael in Neustadt am Main. Von 1996 bis 2004 war sie Provinzpriorin der Fränkischen Provinz in Neustadt am Main, von 2004 bis 2011 Kongregationspriorin der Dominikanerinnen von der heiligen Katharina von Siena von Oakford Natal mit Sitz in Bedfordview/Südafrika. 2013 übernahm Fasel die Aufgabe als Präventionsbeauftragte der Diözese Würzburg.</p><p>Martin Pfriem stammt aus Hammelburg. Er studierte von 1981 bis 1986 in Würzburg Erziehungswissenschaft und erwarb als „Graduate Student“ an der Brigham-Young-University im US-amerikanischen Provo 1987 den „Master of Educational Psychology“. Im Anschluss bis 1994 war Pfriem Pädagogischer Referent und stellvertretender Leiter im Bischöflichen Jugendamt Würzburg, danach Leiter der Gesellschaften zur beruflichen Förderung Würzburg und kommissarisch in Aschaffenburg. 1997 wurde er Schulleiter bei der Euro-Schulen Organisation mit Sitz in Stockstadt. 2003 übernahm Pfriem die Aufgabe als Caritasdirektor im Bistum Würzburg, Geschäftsführer der Caritas-Don-Bosco GmbH mit Berufsbildungswerk in Würzburg und geschäftsführender Gesellschafter der Christlichen Bildungswerk GmbH. Beim Deutschen Caritasverband war er Mitglied in der arbeitsrechtlichen Kommission und Finanzkommission. Seit 2014 ist er Referent im Generalvikariat der Diözese Würzburg, kirchlicher Notar und Leiter des Bereichs „Zentrale Dienste“. Pfriem ist verheiratet und Vater von drei Kindern.</p><p><em>mh (POW)</em></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-36945</guid><pubDate>Wed, 13 Sep 2017 12:05:14 +0200</pubDate><title>Nun bildet auch das Haus St. Michael  aus</title><link>https://mav.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/nun-bildet-auch-das-haus-st-michael-aus/</link><description>Anne Hüttner, Geschäftsführerin des Bildungshauses St. Michael Bad Königshofen blickt nicht ohne ein bisschen Stolz auf Paula Zachow - ihre erste Auszubildende. In der hauseigenen Küche ist sie unter der Anleitung von Hauswirtschaftsleiterin Maria Kuhn und Köchin Brigitte Müller dabei dem Nachtisch noch ein Sahnehäubchen aufzusetzen. &quot;Das machst Du gut... prima... genau so ist es richtig... sieht doch schön aus!&quot; Maria Kuhn gibt noch ein paar Tipps und dann geht&#039;s schon zur nächsten Aufgabe. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Die 18-Jährige Paula Zachow aus Eyershausen ist im Mehrgenerationenhaus in Bad Königshofen keineswegs unbekannt. Hier hat sie vor einem Jahr ein Praktikum absolviert und ging auch schon bei Geburtstagsfeiern zur Hand. &quot;Das alles hat uns bewogen, sie im dritten Lehrjahr ihrer Ausbildung bei uns einzustellen,&quot; sagt Geschäftsführerin Anne Hüttner. Die Ausbildung liegt in den Händen der Hauswirtschaftsleiterin Maria Kuhn. Paula Zachow ist nicht nur in der Küche eingesetzt, sondern im gesamten Haus. &quot;Sie wird bei der Zimmerreinigung, bei der Wäschepflege, beim Servieren ebenso sein, wie natürlich der Kontakt mit den Gästen unseres Hauses ein wichtiger Bereich ist.&quot;  Im Bildungshaus mit 100 Betten und 7 Seminarräumen sind bekanntlich die verschiedensten Kurse, wobei die Teilnehmer aus der gesamten Diözese Würzburg kommen. Das sind Jugendliche und Kinder ebenso wie Erwachsene, Familien oder auch Senioren. Kontaktfreude ist deshalb ganz wichtig.</p><p>Für die 18 Jährige aus Eyershausen ist das längst kein Problem. &quot;Ich mag Menschen, gehe gerne auf sie zu, spreche sie an und freue mich auch deshalb auf die Ausbildung hier im Haus.&quot; Schon als Praktikantin war sie begeistert, als sie hier einmal in den Betrieb des Bildungshauses St. Michael &quot;hineinschnuppern&quot; durfte. Das alles war der Grund, warum sie sich um die Ausbildung beworben hat. Sie selbst kocht gerne und hat das wohl von ihrer Mutter geerbt, die ebenfalls eine Ausbildung zur Hauswirtschafterin absolviert hat.  &quot;Es ist für unsere Auszubildenden ganz sicher ein spannender Arbeitsbereich, der von ihr auch einiges abverlangt, aber auch vielseitig und interessant ist,&quot; sagte Hauswirtschaftsleiterin Maria Kuhn. Das dritte Ausbildungsjahr erfolgt im dualen System erläutert Maria Kuhn. Das bedeutet, dass Paula Zachow einmal im Monat den Unterricht an der Hauswirtschaftsschule in Gunzenhausen besucht. In den vergangenen zwei Jahren war sie in der Berufsschule für Hauswirtschaft in Münnerstadt. Wie geht es nach der Ausbildung weiter? Die 18-Jährige hat da schon konkrete Pläne. Sie würde gerne ein Jahr im Ausland anhängen, um sich auch sprachlich weiter zu bilden und einen Blick in die &quot;Kochtöpfe&quot; anderer Länder zu werfen. Danach könnte sie wieder zurück ins Haus St. Michael  kommen, meint Anne Hüttner. Ob es eine Übernahme gibt?  &quot;Das ist natürlich nicht auszuschließen,&quot; sagt die Geschäftsführerin. Außerdem sei Hauswirtschafterin ein gefragter Beruf.</p><p>Die Diözese Würzburg hat zur Ausbildung einen Flyer aufgelegt, in dem von einem jährlichen Azubitag ebenso die Rede ist wie von Betriebsfesten mit Gottesdienst oder einem jährlichen Betriebsausflug zu interessanten Zielen der Diözese. Geboten wird ein sicherer Arbeitsplatz und eine heimatnahe Anstellung. Dies ist möglich, weil sich, wie das Haus St. Michael in Bad Königshofen, die Ausbildungsstandorte über die gesamte Diözese erstrecken. Was macht den kirchlichen Arbeitgeber noch aus? &quot;Die Menschlichkeit, denn bei uns zählt der Mensch, also der Auszubildende als Person.&quot; Außerdem gibt es zahlreiche finanzielle Hilfen, eine Jahressonderzahlung und bei einem erfolgreichen Abschluss eine Abschlussprämie. Angeboten werden gesundheitsfördernde Maßnahmen und es gibt Arbeitsbefreiungen zu kirchlichen Großveranstaltungen. Mehr Infos unter: www.ausbildung.bistum-wuerzburg.de</p><p>Autor: Hanns Friedrich</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-36923</guid><pubDate>Tue, 12 Sep 2017 18:00:44 +0200</pubDate><title>Personalleiter Lorey begrüßt die neuen Auszubildenden</title><link>https://mav.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/personalleiter-lorey-begruesst-die-neuen-auszubildenden-1/</link><description>(POW) Bei einem „Begrüßungstag“ haben 14 Auszubildende der Diözese Würzburg, die am 1. September 2017 ihre Ausbildung begonnen haben, Einblicke in das Bistum Würzburg und seine Strukturen bekommen. Personalleiter Ordinariatsrat Thomas Lorey und Dorothea Weitz, Vorsitzende der Mitarbeitervertretung (MAV) des Bischöflichen Ordinariats, empfingen die Auszubildenden am Freitag, 8. September, im Würzburger Burkardushaus.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Namen von Generalvikar Thomas Keßler begrüßte Lorey die Auszubildenden: „Das Leben besteht aus vielen Abschnitten, und Sie stehen nun vor einem neuen Lebensabschnitt. Ich wünsche Ihnen viel Glück und Erfolg und Gottes Segen.“ „Es ist schön, dass es diesen Begrüßungstag gibt“, sagte Weitz und stellte die Arbeit der MAV vor, die rund 2000 Beschäftigte in der ganzen Diözese Würzburg vertrete. Begleitet von Ausbildungsreferentin Damaris Endres und Anna Maderholz von der Jugendvertretung (JAV) besuchten die Auszubildenden unter anderem das Burkardushaus, den Dom, den Bereich IT des Bischöflichen Ordinariats, das Kilianeum-Haus der Jugend sowie im Medienhaus das Würzburger katholische Sonntagsblatt und die Fernsehredaktion. Die neuen Auszubildenden sind im Bischöflichen Ordinariat Würzburg, im Burkardushaus, im Exerzitienhaus Himmelspforten in Würzburg, im Tagungszentrum Schmerlenbach, im Familienbildungshaus Sankt Michael in Bad Königshofen, im Haus Volkersberg bei Bad Brückenau und im Jugendhaus Sankt Kilian in Miltenberg beschäftigt. Sie absolvieren Ausbildungen als Kauffrau/Kaufmann für Büromanagement, Fachinformatikerin Systemintegration, Hotelfachmann und Hauswirtschafter/Hauswirtschafterin. Insgesamt absolvieren derzeit 41 Personen eine Ausbildung in der Diözese Würzburg.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-36930</guid><pubDate>Mon, 11 Sep 2017 18:59:08 +0200</pubDate><title>Wolfgang Keller wechselt in PG „Hösbach – Maria an der Sonne“</title><link>https://mav.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/wolfgang-keller-wechselt-in-pg-hoesbach-maria-an-der-sonne-1/</link><description>Johannesberg/Hösbach (POW) Wolfgang Keller (46), Gemeindereferent in der Pfarreiengemeinschaft „Sankt Maria und Johannes der Täufer, Johannesberg“ und mit halber Stelle für die Mitarbeit als stellvertretender Vorsitzender der Mitarbeitervertretung (MAV) des Bischöflichen Ordinariats Würzburg freigestellt, wechselt zum 1. September 2017 in die Pfarreiengemeinschaft „Hösbach – Maria an der Sonne“. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Keller wurde 1971 geboren und wuchs in Aschaffenburg auf. Nach der Mittleren Reife an der Staatlichen Realschule Hösbach 1987 absolvierte er eine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Sparkasse Aschaffenburg. Im Anschluss erwarb er das Fachabitur an der Fachoberschule in Aschaffenburg. Danach leistete Keller im Jugendwohnheim Salesianum in München bis 1993 Zivildienst. Bis 1996 arbeitete er im Anschluss in Freiburg im Breisgau als Bankkaufmann und qualifizierte sich 1995 zum Bankfachwirt. Von 1996 bis 1999 absolvierte Keller die Fachakademie zur Ausbildung von Gemeindereferenten. Sein Berufspraktisches Jahr leistete er in Vogtsburg-Burkheim im Erzbistum Freiburg. Danach war er bis 2002 in Waghäusel-Wiesental in der Berufseinführungsphase eingesetzt. 2002 wechselte Keller zurück in sein Heimatbistum Würzburg und wurde Gemeindereferent in der Pfarrei Aschaffenburg-Mariä Geburt. Seit 2005 ist Keller zudem gewähltes Mitglied der Mitarbeitervertretung (MAV). 2009 wechselte er in die Pfarreiengemeinschaft „Sankt Maria und Johannes der Täufer, Johannesberg“, seit 2012 ist er mit halber Stelle für die Arbeit als stellvertretender Vorsitzender der MAV freigestellt.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-36877</guid><pubDate>Mon, 11 Sep 2017 18:59:07 +0200</pubDate><title>Manuela Hörner für 25 Jahre im Dienst des Bistums Würzburg geehrt</title><link>https://mav.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/manuela-hoerner-fuer-25-jahre-im-dienst-des-bistums-wuerzburg-geehrt-1/</link><description>(POW) Für 25 Jahre im Dienst des Bistums Würzburg ist am Dienstag, 5. September, Manuela Hörner, Sekretärin in der Kanzlei der Kurie, geehrt worden. Professor Dr. Johannes Merz, Kanzler der Kurie, überbrachte die Glückwünsche von Bischof Dr. Friedhelm Hofmann und überreichte eine Dankesurkunde.</description><content:encoded><![CDATA[<p>„Sie haben die Bereitschaft, sich in ein Team einzufügen und Dinge voranzubringen. Sie haben viel Erfahrung gesammelt, die uns zugutekommt“, würdigte er Hörners berufliches Engagement. Kommunikation und Diplomatie gehörten zu ihren herausragenden Stärken. „Wir haben Dich als zuverlässige und zupackende Kollegin kennen gelernt“, sagte Dorothea Weitz, Vorsitzende der Mitarbeitervertretung (MAV) des Bischöflichen Ordinariats. Während ihrer Zeit als Sekretärin der MAV habe Hörner sich nicht nur in kürzester Zeit eingearbeitet, sondern eigene Ideen eingebracht und unter anderem die Büroorganisation weiterentwickelt. „Wir haben Dich nur ungern wieder ziehen lassen“, betonte Weitz. Hörner absolvierte nach dem Besuch der Sankt-Ursula-Schule in Würzburg von 1992 bis 1995 die Ausbildung zur Bürokauffrau im Bischöflichen Ordinariat Würzburg. Von 1993 bis 2006 arbeitete sie in der Bischöflichen Finanzkammer in verschiedenen Abteilungen als Sekretärin, zuletzt im Vorzimmer des Finanzdirektors. Nach Erziehungszeiten stieg sie 2013 wieder in die Ordinariatsverwaltung ein und war unter anderem im Sekretariat der MAV im Einsatz. Seit Anfang 2016 ist sie im Vorzimmer des Kanzlers der Kurie tätig.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-37017</guid><pubDate>Mon, 11 Sep 2017 18:59:05 +0200</pubDate><title>Heidi Heinrich für 25 Jahre im Dienst des Bistums Würzburg geehrt</title><link>https://mav.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/heidi-heinrich-fuer-25-jahre-im-dienst-des-bistums-wuerzburg-geehrt-1/</link><description>Würzburg/Kürnach (POW) Für 25 Jahre im Dienst des Bistums Würzburg ist am Dienstag, 8. August, Heidi Heinrich, Sachbearbeiterin in der Büchereibetreuung des Medienhauses, geehrt worden. Generalvikar Thomas Keßler überreichte ihr im Medienhaus der Diözese Würzburg eine Dankesurkunde und würdigte Heinrichs berufliches wie ehrenamtliches Engagement. </description><content:encoded><![CDATA[<p>„Wir müssen als Kirche einladend sein, und dafür steht auch die Büchereiarbeit“, betonte der Generalvikar. Bereichsleiter Bernhard Schweßinger hob hervor, dass Heinrich sich mit vielen guten und kreativen Ideen in die Büchereiarbeit einbringe. „Diese Tätigkeit ist im Blick auf die ‚Pastoral der Zukunft‘ sehr bedeutsam für eine gute Weiterentwicklung der rund 210 Katholischen Öffentlichen Büchereien (KÖB) im Bistum Würzburg. Die Unterstützung des Ehrenamts ist nötig, damit die rund 2100 in den KÖBs tätigen Frauen und wenigen Männer ihr Ehrenamt professionell ausüben können.“ Schweßinger hob zudem hervor, dass für Heinrich Kirche keine Nebensächlichkeit sei: „Kirche gehört für Sie zum Leben, ja ist Teil Ihres Lebens und Ihrer Familie.“ Im Namen der Mitarbeitervertretung (MAV) des Bischöflichen Ordinariats würdigte Gabriele Flügel Heinrich als „Klassiker“. Dieser sei bei Literatur so definiert, dass es sich um „Überragendes, Vorbildhaftes, Innovatives“ handele. All diese Eigenschaften assoziere sie mit der Jubilarin, betonte Flügel. Gemeinsam mit den Kolleginnen aus der Büchereifachstelle stimmte Almut Koschel, Leiterin der Katholischen Büchereifachstelle des Medienhauses, eine auf Heinrich umgetextete Version des Titellieds der Zeichentrickserie „Heidi“ an. „Silber ist etwas sehr Wertvolles und sollte auch besonders gewürdigt werden“, sagte Koschel zuvor. Heinrich dankte allen Gratulanten. „Die 25 Jahre sind wie im Flug vergangen. Das Positive überwiegt“, betonte sie. Die gebürtige Kürnacherin absolvierte nach der Mittleren Reife eine Ausbildung zur Bibliotheksassistentin bei der Generaldirektion der Bayerischen Staatlichen Bibliotheken. Von 1983 bis 1990 arbeitete sie als Bibliotheksassistentin in der Stadtbücherei Würzburg. Im Anschluss wechselte sie in die Katholische Büchereiarbeit (KBA) der Diözese Würzburg. Heinrich ist verheiratet und Mutter von zwei erwachsenen Kindern.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-36921</guid><pubDate>Wed, 02 Aug 2017 16:49:29 +0200</pubDate><title>Staatspreis für Ausbildungsabschluss am Volkersberg</title><link>https://mav.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/staatspreis-fuer-ausbildungsabschluss-am-volkersberg/</link><description>Ihre Ausbildung zur staatlich geprüften Assistentin für Ernährung und Versorgung in Verbinung mit dem Berufsabschluss Hauswirtschafterin hat Chiara Rölling vom Haus Volkersberg mit einer hervorragenden Leistung abgeschlossen. Die 19jährige aus Schondra bekam hierfür von der Regierung von Mittelfranken als zuständigen Berufsschulträger einen sog. Staatspreis verliehen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Durchschnittsnote 1,7 im Abschlusszeugnis hat sie nicht nur ihre überragende fachliche Qualität unter Beweis gestellt, sondern auch einen exzellenten Grundstein für ihre weitere berufliche Laufbahn gelegt. Ausbildungsleiterin Hiltrud Kraft und Verwaltungsleiterin Jutta Stenglein gratulierten im Namen des gesamten Volkersbergteams zu dieser tollen Leistung. Auch wenn Frau Rölling bereits die Meisterschule im Blick hat, so wird sie für mindestens ein weiteres Jahr dem Volkersberg erhalten bleiben. <br /><br />Während ihrer Ausbildung durchlief Frau Rölling alle hauswirtschaftlichen Bereiche wie die Zimmerreinigung, den Speisesaalservice, die Wäscherei oder auch die Küche. Der Volkersberg war für sie ein sehr guter Ausbildungsbetrieb. „Hier wurde mir viel zugetraut. Wir Azubis dürfen am Volkersberg sehr selbstständig arbeiten. Höhepunkt meiner Ausbildung war das Mitarbeitersommerfest im letzten Jahr, bei dem wir Azubis das Abendessen eigenverantwortlich geplant und zubereitet haben. Ich denke auch gerne an das Wochenende zurück, an dem wir Azubis ganz alleine für die Gästebetreuung zuständig waren.“, berichtet Rölling.<br /><br />In der Berufsschule hat Rölling durch Gespräche mit anderen Auszubildenden oft mitbekommen, wie eintönig deren Arbeitsalltag sei. Dies gestaltete sich am Volkersberg ganz anders. „Die Ausbildung am Volkersberg ist unglaublich breit aufgestellt. Da bringt jeder Tag Abwechslung und neue Herausforderungen“, so Rölling weiter.<br /><br />Das Haus Volkersberg bietet vielfältige Ausbildungs- und Praktikumsmöglichkeiten für junge Menschen. Neben der Ausbildung zur Hauswirtschafterin werden auch Ausbildungen zum Koch oder zur Kauffrau für Büromanagement angeboten. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeiten zu einem Bundesfreiwilligendienst im Haustechnikteam oder einem Freiwilligen Sozialen Jahr im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit.<br /></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-36979</guid><pubDate>Tue, 01 Aug 2017 12:00:13 +0200</pubDate><title>Kleinstkiliani 2017</title><link>https://mav.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/kleinstkiliani-2017/</link><description>Sehr gut besucht war in diesem Jahr der Mitarbeitergottesdienst und das anschließende Betriebsfest &quot;Kleinstkiliani&quot;, das die Mitarbeitervertretung des Bischöflichen Ordinariats für die Beschäftigten des Ordinariats und des Caritas-Diözesanverbands ausrichtet.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit den Domkapitularen Clemens Bieber und Dietrich Seidel feierte Generalvikar Thomas Keßler die Gemeinschaftsmesse in der vollbesetzten Michaelskirche zum Fest der Frankenapostel. Ursprünglich wollte Bischof Friedhelm Hofmann den Gottesdienst mit den Beschäftigten feiern, musste dann aber leider absagen. <br />Im Anschluss waren alle zum Kleinstkiliani in den Innenhof des gegenüber liegenden Kilianeums - Haus der Jugend eingeladen. Wie immer mit dabei waren auch einige Ruheständler, die das Fest zur Begegnung mit den ehemaligen Kolleginnen und Kollegen nutzten.</p><p>Die wiedergewählte MAV-Vorsitzende Dorothea Weitz dankte allen Helfern, Kuchenspenderinnen und dem Dienstgeber, die zusammen das Fest erst ermöglichten. Sie stellte dabei auch die aktuellen anwesenden MAV-Mitglieder den Beschäftigen vor und dankte für die Bereitschaft zur Kandidatur und die gestiegene hohe Wahlbeteiligung.</p><p>Den Erlös des Festes erhält in diesem Jahr die Initiative &quot;in our own quiet way&quot;, die sich im Nordwesten Kenias für Waisenkinder einsetzt. Die Projektkoordinatorin Bernadine Angalusha war persönlich anwesend und bot den Beschäftigten zudem süßes Gebäck aus Kenia an. Weitere Informationen zum Projekt gibt es unter <a href="http://quietway.de/" target="_blank" rel="noreferrer">quietway.de</a></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-36942</guid><pubDate>Mon, 24 Jul 2017 15:26:04 +0200</pubDate><title>Zeugen der Auferstehung sein</title><link>https://mav.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/zeugen-der-auferstehung-sein-1/</link><description>Bei einem feierlichen Gottesdienst im Kiliansdom hat am Freitagabend, 21. Juli, Weihbischof Ulrich Boom vier Frauen und vier Männer zum Dienst als Pastoralreferenten und Gemeindereferentinnen beauftragt. Isabel Oestreicher (25), Katharina Simon (27) und Heike Trapp (49) begrüßte der Weihbischof als Gemeindereferentinnen. Johannes Dürig (33), Andreas Kees (31), Stefanie Krömker (51), Florian Meier (35) und Burkhard Pechtl (46) ernannte er zu Pastoralreferenten. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Es konzelebrierten neben Generalvikar Thomas Keßler und Domkapitular Monsignore Dietrich Seidel Geistliche aus den aktuellen und künftigen Einsatzpfarreien der Beauftragten. Rund 60 Ministranten und insgesamt etwa 700 Gläubige aus den jeweiligen Ausbildungs- und Heimatgemeinden der Beauftragten feierten den Gottesdienst mit. Dieser stand unter dem Psalmwort „Der Herr ist mein Licht und mein Heil: Vor wem sollte ich mich fürchten?“.</p><p>In seiner Predigt verwies der Weihbischof auf Maria Magdalena, deren Festtag am 22. Juli begangen wird. „Wir werden durch sie an unser aller Sendung erinnert, Zeugen der Auferstehung zu sein.“ Menschen im pastoralen Dienst seien beauftragt, die Auferstehung und damit das Wissen, dass es ein Mehr an Leben gibt, in der Verkündigung des Gotteswortes, im Dienst an den Menschen und im Dienst vor Gott zu bezeugen. Das Johannes-Evangelium stelle Maria von Magdala als die erste Zeugin des Auferstandenen vor. „In der Dunkelheit des Morgens geht sie zum Grab, stellt gewaltige Veränderungen fest. Das Grab ist leer, der Tote fehlt. Johannes und Petrus laufen zum Grab. Die Liebe ist schneller, das Amt läuft ihr nach.“</p><p>Im Rahmen der Beauftragung überreichte der Weihbischof den Frauen und Männern neben einer Urkunde jeweils eine Heilige Schrift als Symbol für ihre Aufgaben im Dienst der Diözese. Zuvor stellten die Ausbildungsleiter Johannes Reuter und Roswitha Schuhmann dem Weihbischof die zu Beauftragenden vor. Diese bekannten vor der Gemeinde ihren Glauben. Personalreferent Seidel bat darum, die Frauen und Männer dauerhaft in den Dienst des Bistums Würzburg zu übernehmen.</p><p>Beim anschließenden Stehempfang gratulierte auch die Vorsitzende der Mitarbeitervertretung, Dorothea Weitz, den acht Kolleginnen und Kollegen zur Beauftragung und der damit verbundenen unbesfristeten Anstellung. Symbolisch überreichte sie ihnen eine kleine Taschenlampe als Licht für den beruflichen Weg.</p><p>Oestreicher wird zum 1. September 2017 Gemeindereferentin in der Pfarreiengemeinschaft „Sankt Laurentius am Spessart, Marktheidenfeld“. Simon bleibt als Gemeindereferentin in der Pfarreiengemeinschaft „12 Apostel am Tor zum Spessart, Lohr am Main“. Trapp wirkt als Gemeindereferentin weiter in der Pfarreiengemeinschaft „Maria im Werntal, Werneck“. Dürig wechselt zum 1. September 2017 als Pastoralreferent in die Pfarreiengemeinschaften „Mittlerer Kahlgrund, Mömbris“ sowie „Christus Immanuel, Krombach“. Kees wird zum 1. September 2017 Geistlicher Leiter der Katholischen jungen Gemeinde (KjG) im Bistum Würzburg. Krömker bleibt als Pastoralreferentin in den Pfarreiengemeinschaften „Mittlerer Kahlgrund, Mömbris“ und „Christus Immanuel, Krombach“. Meier wechselt zum 1. September 2017 in die Jugendseelsorge in der Kirchlichen Jugendarbeit (kja) Schweinfurt. Pechtl geht zum 1. September 2017 mit halber Stelle in die Pfarreiengemeinschaft „Mariä Geburt und Sankt Norbert, Höchberg“ und ist mit halber Stelle als stellvertretender Vorsitzender für die Mitarbeit in der Mitarbeitervertretung (MAV) des Bischöflichen Ordinariats freigestellt.</p><p>Für die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes sorgten Domorganist Professor Stefan Schmidt und Kantorin Alexandra Eck. Die Kollekte geht an UVIKAMBI, die Vereinigung der Katholischen Jugend im tansanischen Partnerbistum Mbinga. Bei einem anschließenden Empfang im Burkardushaus gab es Gelegenheit zur Begegnung.</p><p>Mit den neu Beauftragten gibt es derzeit 149 Pastoralreferenten und -referentinnen im Bistum Würzburg sowie 135 Gemeindereferentinnen und -referenten. </p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-36990</guid><pubDate>Fri, 14 Jul 2017 14:49:15 +0200</pubDate><title>Generalvikar Keßler gratuliert erfolgreichen Auszubildenden</title><link>https://mav.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/generalvikar-kessler-gratuliert-erfolgreichen-auszubildenden-1/</link><description>(POW) Zum erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung zur Kauffrau/zum Kaufmann für Büromanagement beziehungsweise zum Fachinformatiker für Systemintegration hat Generalvikar Thomas Keßler am Donnerstag, 13. Juli, fünf jungen Erwachsenen gratuliert und ihnen für den weiteren Berufsweg Gottes Segen gewünscht. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Bischöflichen Ordinariat überreichte er den ehemaligen Auszubildenden der Diözese – Annika Kempf aus Helmstadt, Sabrina Köpplinger aus Karlstadt, Leonie Müller aus Hettstadt, Leon Kernwein aus Kleinochsenfurt (alle Büromanagement) und Jonatan Sitter aus Würzburg (Fachinformatiker) – jeweils das betriebliche Ausbildungszeugnis. Die Ausbilder Stefanie Kremling und Jürgen Derr sowie die Jugendvertreterinnen Sophia Karl und Anna Maderholz von der Mitarbeitervertretung (MAV) des Bischöflichen Ordinariats überbrachten ebenfalls ihre Glückwünsche. Vier der ehemaligen Auszubildenden haben eine Anstellung bei der Diözese erhalten. Kernwein, der seine Ausbildung als Klassenbester abschloss, wird ab dem Wintersemester Geschichte und Ethnologie studieren.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-36935</guid><pubDate>Tue, 11 Jul 2017 19:19:23 +0200</pubDate><title>Mitarbeitervertretung startet in die 15. Amtsperiode</title><link>https://mav.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/mitarbeitervertretung-startet-in-die-15-amtsperiode/</link><description>(POW) Am 1. Juli 2017 hat nach der Wahl durch knapp 2000 Beschäftigte die 15. Amtsperiode der Mitarbeitervertretung des Bischöflichen Ordinariates Würzburg begonnen, die bis zum 30. Juni 2021 dauern wird. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der turnusmäßigen gemeinsamen Gespräche gratulierte Generalvikar Thomas Keßler zum Auftakt der neuen Amtsperiode gemeinsam mit Personalreferent Monsignore Dietrich Seidel, Personalleiter Ordinariatsrat Thomas Lorey und Bischöflichem Finanzdirektor Albrecht Siedler der wiedergewählten Vorsitzenden, Dorothea Weitz, und allen weiteren Mitgliedern des Gremiums. Generalvikar Keßler lobte das große Engagement der Mitarbeitervertretung und versicherte, weiterhin zum Wohle aller Beschäftigten konstruktiv den sogenannten „Dritten Weg der Mitbestimmung“ in der Diözese Würzburg gemeinsam gestalten zu wollen. Ein besonderer Dank galt dem Wahlausschuss für die engagierte und sorgfältige Arbeit. Auch einige ehemalige MAV-Mitglieder wurden in diesem Rahmen aus dem Gremium verabschiedet.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-36994</guid><pubDate>Tue, 11 Jul 2017 19:19:22 +0200</pubDate><title>Dr. Lenssen in Ruhestand verabschiedet</title><link>https://mav.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/dr-lenssen-in-ruhestand-verabschiedet/</link><description>(POW) Bei einer Feierstunde im Bischöflichen Ordinariat Würzburg ist am Dienstag, 27. Juni, Domkapitular em. Dr. Jürgen Lenssen (70), langjähriger Kunstreferent der Diözese Würzburg, in den Ruhestand verabschiedet worden. Auch die MAV-Vorsitzende Dorothea Weitz überbrachte Glück- und Segenswünsche.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Generalvikar Thomas Keßler würdigte im Namen von Bischof Dr. Friedhelm Hofmann Lenssen als Mann von großem Engagement, der mit seinen Ecken und Kanten zahlreiche Debatten angeregt und so „Leben ins Bistum gebracht“ habe. Schon bei der ersten Begegnung mit Lenssen habe dieser deutlich gemacht: In der Auseinandersetzung mit Kunst gelte es, sich zu positionieren. Damals organisierte Lenssen, Pfarrer von Glattbach, eine Kunstwerkwoche im Priesterseminar Würzburg, und Keßler war dort einer von 21 Seminaristen im ersten Kurs.</p><p>Nach seiner Promotion im Jahr 1988 und dem Wechsel ins Bischöfliche Ordinariat als Leiter des Bau- und Kunstreferats im Jahr 1989 habe Lenssen große Mühe darauf verwandt, die Kunst zu den Menschen zu bringen – sei es durch die vielfältige Museenlandschaft im gesamten Bistum Würzburg oder auch die Gestaltung zahlreicher Kirchenräume. Als Zeichen des Dankes überreichte der Generalvikar neben einem Gemälde des Künstlers Georg Brand aus der Eisinger Kunstwerkstatt „Alte Waschküch‘“ eine Urkunde des Bischofs.</p><p>Im Namen der Mitarbeitervertretung (MAV) des Bischöflichen Ordinariats überbrachte die Vorsitzende Dorothea Weitz Glück- und Segenswünsche. „Unser Bischof hat 2008 über das Göttliche in der Kunst geschrieben und wünscht sich, dass die Menschen Spuren des Göttlichen in der Kunst entdecken“, sagte Weitz. Lenssen habe seiner Zeit eine ganz eigene Prägung gegeben. „Eine Ihrer letzten Arbeiten war die Neugestaltung der Kirche am Volkersberg, die, wie ich finde, sehr gut gelungen ist.“ Als Geschenk überreichte Weitz ein Paket mit Material über die Ausstellung des Photographen Wolfgang Tillmans in der Fondation Beyerler in Basel.</p><p>Lenssen dankte für die Aufmerksamkeit, die ihm zuteil wurde, „auch wenn die vielen Ehrungen und Dankesworte in jüngster Zeit ein wenig die Anmutung einer Beerdigung haben“, sagte er mit einem Schmunzeln. Er selbst empfinde seinen Ruhestand als „wunderschön“. Dieser gebe ihm die Freiheit, selbst zu entscheiden, wann er aufstehen und was er tun wolle. „Außerdem fällt viel von dem Unangenehmen weg, das mit jeder Arbeit verbunden ist.“</p><p>In den 28 Jahren im Bischöflichen Ordinariat hat Lenssen nach eigenem Bekunden viel an Umbruch und Veränderung erlebt. „Wenn wir den Menschen aus den Augen verlieren, dann haben wir nicht mehr das Recht, uns Kirche zu nennen“, gab er den Verantwortlichen als Mahnung mit auf den Weg. Für ihn selbst stehe am kommenden Dienstag ein weiterer wirklich bedeutsamer Einschnitt an: „Dann treffe ich mich erstmals mit den anderen emeritierten Domkapitularen zum Austausch im Würzburger Ratskeller.“</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-36879</guid><pubDate>Mon, 26 Jun 2017 18:48:51 +0200</pubDate><title>Nachweislich familienfreundlich</title><link>https://mav.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/nachweislich-familienfreundlich-1/</link><description>(POW) Das Bistum Würzburg hat am Dienstag, 20. Juni, in Berlin für seine strategisch angelegte familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik zum dritten Mal das Zertifikat zum „audit berufundfamilie“ erhalten. Das Zertifikat nahm Personalleiter Ordinariatsrat Thomas Lorey von Dirk Wiese, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundeswirtschaftsministerin, entgegen. Insgesamt erhielten 353 Arbeitgeber – 159 Unternehmen, 153 Institutionen und 41 Hochschulen – die Auszeichnung.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Voraussetzung für das drei Jahre gültige Zertifikat ist die erfolgreiche Durchführung des „audit berufundfamilie“, das von der berufundfamilie Service GmbH angeboten wird. Das Managementinstrument sorgt dafür, dass eine familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik nachhaltig gesteuert und umgesetzt wird.</p><p>Oliver Schmitz, Geschäftsführer der berufundfamilie Service GmbH, betonte bei der Zertifikatsübergabe: „Unternehmen, Institutionen und Hochschulen, die das „audit berufundfamilie“ erfolgreich durchlaufen, gestalten zukunftsfähige Personalpolitik.“ Dazu zähle nicht nur, thematisch gewappnet zu sein – etwa Kinderbetreuung genauso in den Blick zu nehmen wie die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege sowie Arbeit und Alter oder das Gesundheitsmanagement und die Digitalisierung. „Will die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben erfolgreich sein und zur Arbeitgeberattraktivität beitragen, muss sie stärker denn je die individuellen Bedarfe der Beschäftigten in den Blick nehmen.“ Das Spannungsfeld zwischen betrieblichen, persönlichen und Teambelangen zu managen, ist laut Schmitz die Führungsaufgabe schlechthin. „Unsere Philosophie des Vereinbarkeits-Trialogs setzt genau hier an. Im „audit berufundfamilie“ und mit unseren weiteren Beratungsleistungen und Angeboten leiten wir Arbeitgeber an, neben den Rahmenbedingungen auch die erfolgsbringenden Aushandlungsprozesse zu gestalten“, sagte Schmitz.</p><p>Das Bistum Würzburg, das bundesweit als erste Diözese 2010 erstmals das Zertifikat erhielt, zählt zu den 123 Arbeitgebern, die das Verfahren zum „audit berufundfamilie“ bereits zum dritten Mal erfolgreich durchlaufen haben. Mehr als 2000 Beschäftigte können bei der Diözese Würzburg von den familienbewussten Maßnahmen profitieren.</p><p>Das Angebot umfasst aktuell unter anderem eine Gleitzeitregelung für Mitarbeiter, deren Aufgabenfeld das zulässt, die Möglichkeit eines Sabbaticals, vielfältige Möglichkeiten zur Staffelung der Arbeitszeit nach Wiedereinstieg in die Tätigkeit nach Ende der Elternzeit oder Sonderurlaub sowie alternierende Telearbeit bei familiären Engpässen. Darüber hinaus bietet die Diözese den Mitarbeitern Unterstützungen in familiären Belangen durch Sonderurlaub, Freistellungen, Sozialleistungen und Zuschüsse. So erhalten beispielsweise ab September 2017 Eltern für Kinder bis sechs Jahre, wenn diese fremdbetreut werden, einen monatlichen Zuschuss von 50 Euro pro Kind. Bis zur weiteren Re-Auditierung in drei Jahren plant das Bistum die Einführung weiterer Maßnahmen wie die Stärkung des Gesundheitsmanagements</p><p><em><strong>Stichwort: audit berufundfamilie</strong></em></p><p>Einsetzbar in allen Branchen und unterschiedlichen Betriebsgrößen, erfasst das audit den Status quo der bereits angebotenen familien- und lebensphasenbewussten Maßnahmen, entwickelt systematisch das betriebsindividuelle Potenzial und sorgt mit verbindlichen Zielvereinbarungen dafür, dass Familienbewusstsein in der Organisationskultur verankert wird. Nach erfolgreichem Abschluss dieses Prozesses erteilt ein unabhängiges, prominent mit Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verbänden besetztes Kuratorium das Zertifikat zum audit. Die praktische Umsetzung wird von der berufundfamilie Service GmbH jährlich überprüft. Nach drei Jahren können im Rahmen einer Re-Auditierung weiterführende personalpolitische Ziele vereinbart werden. Nur bei erfolgreicher Re-Auditierung darf der Arbeitgeber das Zertifikat weiterführen. Seit der Einführung des audit im Jahr 1998 wurden über 1600 Arbeitgeber mit dem Zertifikat ausgezeichnet. Aktuell sind insgesamt 971 Arbeitgeber nach dem „audit berufundfamilie“ beziehungsweise „audit familiengerechte hochschule“ zertifiziert, darunter 482 Unternehmen, 379 Institutionen und 110 Hochschulen. Davon können über 1,86 Millionen Beschäftigte und mehr als 1,46 Millionen Studenten profitieren.</p>]]></content:encoded></item></channel></rss>